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    Deutscher Fernsehpreis 2018: „Das Jahr der Serien“

    Die Experten-Jury hat die herausragenden Produktionen und Personen des Fernsehjahres 2017 in den fiktionalen Kategorien nominiert. Barbara Schöneberger moderiert die Verleihung am
    26. Januar in Köln.

    Köln, 19. Dezember 2017 – Der Deutsche Fernsehpreis wird 2018 in insgesamt 24 Kategorien verliehen. Eine 14-köpfige unabhängige Jury unter der Leitung von TV-Spielfilm-Chefredakteur Lutz Carstens nominierte zunächst die besten Produktionen und Einzelleistungen des Jahres 2017 in den fiktionalen Kategorien. Die Nominierungen in den non-fiktionalen Kategorien erfolgen im Januar. Die Entscheidung über die Preisträger fällt erst am Tag der Verleihung. Darüber hinaus vergeben die Stifter einen Ehrenpreis. Die Gala zum Deutschen Fernsehpreis findet am 26. Januar im Kölner „Palladium“ statt und wird auch 2018 von Barbara Schöneberger moderiert.

    „2017 war ein enorm starkes Fernsehjahr, was sich insbesondere an den herausragenden Produktionen in den Kategorien Fernsehfilm und Mehrteiler und vor allem bei den Serien festmachen lässt“, so der Jury-Vorsitzende Lutz Carstens. „Es waren vor allem die horizontal erzählten Drama-Serien, die uns begeistert haben, und wunderbare Comedy-Serien, die mit Tempo und Schwung daherkommen. Dem hat die Jury mit zwei Serien-Kategorien Rechnung getragen. Und die exzellenten Einzelleistungen in Schauspiel, Regie, Drehbuch, Kamera und Schnitt bis hin zu Musik und Ausstattung setzten gerade hier ebenfalls neue Maßstäbe. In der Geschichte des Fernsehpreises kann 2017 ohne Übertreibung als Jahr der starken Serien gelten.“

    Neben dem Vorsitzenden Lutz Carstens gehörten der Jury 2018 folgende Expertinnen und Experten an: Christian Becker (Produzent, Rat Pack Filmproduktion), Steffen Hallaschka (Moderator und Fernsehjournalist), Bettina Josmann (Producer, Caligari Film), Jan Peter Lacher (Bereichsleiter Programmplanung RTL, Leiter RTLplus), Peter Nadermann (Produzent, Geschäftsführer Nadcon), Stephanie Prehn (Programm Manager Show SAT.1), Diemut Roether (Journalistin, verantwortliche Redakteurin „epd medien“), Christiane Ruff (Geschäftsführerin ITV Studios Germany), Jürgen Schulte (Geschäftsführer Ansager & Schnipselmann, klarlogo), Marcus Uhl (Geschäftsführer Bilderfest), Wilfried Urbe (Journalist), Stefan Wirtz (HA Programm-Management WDR) sowie Frank Zervos (CvD Programmdirektion ZDF).

    Die Nominierungen in den Werkkategorien im Programmbereich „Fiktion“

    „Bester Fernsehfilm“: Bei den Einzelstücken nominiert die Jury das historische Biopic „Katharina Luther“ (ARD/MDR/ARD Degeto/BR/SWR/Eikon Süd/Cross Media/Conradfilm/Tellux Film) mit Karoline Schuch in der Titelrolle und Devid Striesow als Martin Luther, das Familiendrama „Eine unerhörte Frau“ (ZDF/arte/Lailaps Pictures) u.a. mit Rosalie Thomass und Gisela Schneeberger sowie das zeitgeschichtliche Drama „Zuckersand“ (ARD/BR/ARD Degeto/MDR/Claussen + Putz/Wilma Film) von Dirk Kummer.

    „Bester Mehrteiler“: Bei den Mehrteilern entschied sich die Jury für drei starke politische Stücke wie das Drama „Brüder“ (ARD/SWR) mit Edin Hasanovi? in der Rolle eines deutschen „IS“-Kämpfers, der Spionage-Dreiteiler „Der gleiche Himmel“ (ZDF/UFA Fiction/Beta Film/Rainmark Films/MIA Film) mit Tom Schilling und Ben Becker sowie der Politthriller „Tod im Internat“ (ZDF/TV60 Filmproduktion) mit Nadja Uhl und Hanno Koffler.

    „Beste Drama-Serie“: Hier überraschte das deutsche Fernsehen mit gleichermaßen fesselnden wie innovativen, horizontal erzählten Serien, wie das bildstarke Zwanzigerjahre-Epos „Babylon Berlin“ (Sky/ARD/ARD Degeto/X Filme Creative Pool/Beta Film) und die ebenso hochkarätig besetzte Geschichte der „Charité“ (ARD/MDR/ARD Degeto/UFA Fiction/MIA Film). Neben der Polit-Serie „Hindafing“ (BR/NEUESUPER) mit Maximilian Brückner als Provinzbürgermeister überzeugten nicht zuletzt „Das Verschwinden“ (ARD/ARD Degeto/BR/NDR/SWR/23/5 Filmproduktion/MIA Film) mit Julia Jentsch und „4 Blocks“ (TNT Serie/Wiedemann & Berg Film) mit Kida Khodr Ramadan und Frederick Lau mit Hochspannung und atmosphärisch dichten Milieustudien

    „Beste Comedy-Serie“: Der schwarze Humor von „Blaumacher“ (ZDFneo/ Dreamtool) mit Marc Ben Puch und Lisa Martinek konnte die Jury ebenso überzeugen wie der von „jerks.“ (ProSieben/maxdome/Talpa Germany) mit Christian Ulmen und Fahri Yard?m. Als dritte Produktion wurde „Magda macht das schon!“ (RTL/Polyphon) mit Verena Altenberger in der Rolle der polnischen Altenpflegerin Magda Wozniak nominiert.

     

    Die Nominierungen in den Personalkategorien im Bereich „Fiktion“

    „Beste Schauspielerin“: In ganz unterschiedlichen Genres nominiert die Jury fünf Schauspielerinnen, die in der Lage sind, ganze Geschichten zu tragen. So überzeugte Liv Lisa Fries in „Babylon Berlin“ (Sky/ARD/ARD Degeto/X Filme Creative Pool/Beta Film), während Julia Jentsch in „Das Verschwinden“ (ARD/ARD Degeto/BR/NDR/SWR/23/5 Filmproduktion/MIA Film) brillierte. Nach ihrem Auftritt in „Ein Schnupfen hätte auch gereicht“ (RTL/Zeitsprung Pictures) darf sich auch Anna Schudt Chancen auf eine Trophäe ausrechnen. Ebenfalls nominiert sind Nadja Uhl für „Tod im Internat“ (ZDF/TV60 Filmproduktion) und Felicitas Woll, die sowohl in „Nackt. Das Netz vergisst nie.“ (SAT.1/Westside/Meta Productions) als auch in „Das Nebelhaus“ (SAT.1/Wiedemann & Berg) zu sehen war.

    „Bester Schauspieler“: Eine ebenso starke Aufstellung wählte die Jury mit Maximilian Brückner, der für die Serie „Hindafing“ (BR/NEUESUPER) und den Luther-Film „Zwischen Himmel und Hölle“ (ZDF/UFA Fiction/MIA Film) vor der Kamera stand. Edin Hasanovi? geht mit seiner Leistung in „Brüder“ (ARD/SWR) ins Rennen und Peter Kurth erhielt seine Nominierung für seine Rolle in „Babylon Berlin“ (Sky/ARD/ARD Degeto/X Filme Creative Pool/Beta Film). Kida Khodr Ramadan überzeugte in „4 Blocks“ (TNT Serie/Wiedemann & Berg Film) und Tom Schilling in „Der gleiche Himmel“ (ZDF/UFA Fiction/Beta Film/Rainmark Films/MIA Film).

    „Beste Regie“: Hier sind Ausnahmeregisseure wie Marvin Kren für „4 Blocks“ (TNT Serie/Wiedemann & Berg Film), Hans-Christian Schmid für „Das Verschwinden“ (ARD/ARD Degeto/BR/NDR/SWR/23/5 Filmproduktion/MIA Film) sowie Tom Tykwer, Henk Handloegten und Achim von Borries für
    „Babylon Berlin“ (Sky/ARD/ARD Degeto/X Filme Creative Pool/Beta Film) für ihre herausragenden Leistungen als „Serien-Showrunner“ nominiert.

    „Bestes Buch“: Als herausragende Autoren sind nominiert: Hanno Hackfort, Richard Kropf und Bob Konrad („4 Blocks“, TNT Serie/Wiedemann & Berg Film), Anne-Marie Keßel („Nackt. Das Netz vergisst nie.“, SAT.1/Westside/Meta Productions) sowie Hans-Christian Schmid und Bernd Lange („Das Verschwinden“, ARD/ARD Degeto/BR/NDR/SWR/23/5 Film-produktion/MIA Film).

    „Beste Kamera“: Die folgenden Kameramänner und Kamerafrauen dürften den Deutschen Fernsehpreis ebenfalls fest im Blick haben: Eeva Fleig für „Blaumacher“ (ZDFneo/Dreamtool), Frank Griebe, Bernd Fischer und Philipp Haberlandt für „Babylon Berlin“ (Sky/ARD/ARD Degeto/X Filme Creative Pool/Beta Film) sowie Judith Kaufmann für „Der gleiche Himmel“ (ZDF/UFA Fiction/Beta Film/Rainmark Films/MIA Film) und „Tatort: Amour fou“ (ARD/RBB/ Real Film Berlin).

    „Bester Schnitt“: Für herausragende Leistungen im Bereich der Montage nominierte die Jury Jan Hille und Lars Jordan für „4 Blocks“ (TNT Serie/Wiedemann & Berg Film), Darius Simaifar für „Alarm für Cobra 11“ (RTL/action concept) sowie Antje Zynga, Alexander Berner und Claus Wehlisch für „Babylon Berlin“ (Sky/ARD/ARD Degeto/X Filme Creative Pool/Beta Film).

    „Beste Musik“: In der Musik nominierte die Jury die wiedererkennbaren und ihre Serie prägenden Kompositionen von Johnny Klimek und Tom Tykwer für „Babylon Berlin“ (Sky/ARD/ARD Degeto/X Filme Creative Pool/Beta Film), der Soundtrack der Band The Notwist für „Das Verschwinden“ (ARD/ARD Degeto/BR/NDR/SWR/23/5 Filmproduktion/MIA Film) sowie die Musik von Stefan Will und Marco Dreckkötter für „4 Blocks“ (TNT Serie/Wiedemann & Berg Film).

    „Beste Ausstattung“: In dieser Kategorie sind Kostümbilder Pierre-Yves Gayraud und Szenenbildner Uli Hanisch für „Babylon Berlin“ (Sky/ARD/ARD Degeto/X Filme Creative Pool/Beta Film) nominiert. Hinzu kommt Bernd Lepel, der das Szenenbild für „Charité“ (ARD/MDR/UFA Fiction/MIA Film) und „Der gleiche Himmel“ (ZDF/UFA Fiction/Beta Film/Rainmark Films/MIA Film) geschaffen hat. Darüber hinaus wurde die Kostümbildnerin Esther Walz aufgrund ihrer Arbeit für „Katharina Luther“ (ARD/MDR/ARD Degeto/BR/SWR/Eikon Süd/Cross Media/ Conradfilm/Tellux Film) ausgewählt.

    Ausgewertet nach nominierten Produktionen gehen acht Nennungen an „Babylon Berlin“, sechs Nennungen an „4 Blocks“, fünf Nennungen an „Das Verschwinden“ und vier Nennungen an „Der gleiche Himmel“. Im Vergleich der Werkkategorien nach Sendern gehen sechs Nennungen an die ARD, drei Nennungen an das ZDF. Je eine Nennung geht an RTL, ProSieben, Sky, TNT Serie, den BR und ZDFneo.

     

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    Sylvia Klebsattel Tel. 0221-931 806-61

    sylvia.klebsattel@kick media.de

  • ECHO KLASSIK 2017: Glanzvolle Premiere in der Elbphilharmonie
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    ECHO KLASSIK 2017: Glanzvolle Premiere in der Elbphilharmonie

    Hamburg, 29. Oktober 2017 – Im Rahmen einer feierlichen Gala-Veranstaltung ist heute Abend zum 24. Mal der ECHO KLASSIK verliehen worden. Erstmals wurden die Trophäen, die zu den wichtigsten Auszeichnungen im Bereich der Klassischen Musik gehören, in der Hamburger Elbphilharmonie überreicht. Durch die Verleihung, die heute ab 22.00 Uhr im ZDF ausgestrahlt wird, führte Thomas Gottschalk. Der ECHO KLASSIK 2017 ist ab sofort auch in der ZDF-Mediathek zu sehen. Zur Stunde treffen sich Preisträger und Laudatoren mit Gästen aus Kultur, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft beim Empfang in der Elbphilharmonie. Veranstalter des ECHO KLASSIK ist der Bundesverband Musikindustrie (BVMI). Offizieller Partner ist Amazon Music Unlimited. Offizieller Förderer ist ŠKODA.

    Zahlreiche Stars der Klassik gaben sich bei der Verleihungsgala die Ehre. Tenor Jonas Kaufmann, der den ECHO KLASSIK für sein Album „Dolce Vita“ in der Kategorie „Bestseller des Jahres“ erhielt und das Publikum mit einer Kostprobe seines Könnens begeisterte, nahm den Preis aus den Händen von Schauspieler Sebastian Koch entgegen. Die amerikanische Mezzosopranistin Joyce DiDonato, die ebenfalls live auftrat, erhielt die Auszeichnung als „Sängerin des Jahres“ von Schauspielerin Meret Becker, Bariton Matthias Goerne wurde der Preis als „Sänger des Jahres“ von Schauspieler Tobias Moretti überreicht. In der Kategorie „Klassik ohne Grenzen“ zeichneten Bundestagspräsident a. D. Dr. Norbert Lammert die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker und Filmstar Katja Riemann Geiger Daniel Hope aus. Fernsehmoderatorin Katty Salié überreichte Maurizio Pollini („Instrumentalist/Klavier“) den ECHO KLASSIK.

    Die Laudatio auf Opernsängerin, Regisseurin und Autorin Brigitte Fassbaender, die für ihr Lebenswerk geehrt wurde, hielt der Intendant der Frankfurter Oper Bernd Loebe. Sie zeigte sich sichtlich bewegt: „Ich stehe hier mit ganz großer Freude und Dankbarkeit.“ An ihren Laudator gewandt, stellte sie fest: „Du hast gesagt, ich habe schon viele Preise bekommen, aber dieser hier ist ein Höhepunkt.“

    Ksenija Sidorova („Instrumentalistin/Akkordeon“) sowie Camille Thomas („Kammermusikeinspielung“) wurden durch Jazztrompeter Till Brönner geehrt,  Lucas Debargue („Nachwuchskünstler/Klavier) durch Pianistin Olga Scheps. Und die Sopranistinnen Aida Garifullina („Solistische Einspielung“) und Pretty Yende („Nachwuchskünstlerin“) durften sich über einen ECHO KLASSIK aus den Händen von Moderator Thomas Gottschalk freuen. 

    Der amerikanische Dirigent Kent Nagano wurde von der Jury zum „Dirigenten des Jahres“ gekürt. Nagano leitete zudem das Philharmonische Staatsorchester Hamburg, das die auftretenden Künstler im Großen Saal der Elbphilharmonie begleitete. 

    Insgesamt gab es beim ECHO KLASSIK 54 Auszeichnungen in 22 Kategorien. Zu den weiteren Preisträgern gehören in diesem Jahr Stars wie Christian Tetzlaff als Instrumentalist (Geige), Komponist Faz?l Say für seine Einspielung sämtlicher Klaviersonaten von Wolfgang Amadeus Mozart und das Ensemble des RIAS Kammerchor.  

    Neben Jonas Kaufmann und Joyce DiDonato traten ebenfalls noch Daniel Hope, Matthias Goerne, Maurizio Pollini, Lucas Debargue, Pretty Yende, Aida Garifullina, Ksenija Sidorova, Camille Thomas, die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker, sowie das Philharmonische Staatsorchester Hamburg unter der musikalischen Leitung von Kent Nagano auf.

    „Auch wenn wir den ECHO KLASSIK in diesem Jahr bereits zum 24. Mal verliehen haben, war es doch eine fantastische Premiere, denn zum ersten Mal fand die Gala in der großartigen neuen Elbphilharmonie statt“, so BVMI- Geschäftsführer Dr. Florian Drücke. „Die Vielzahl so unterschiedlicher Künstler, Genres und Stile in diesem faszinierenden Konzertsaal zu hören, war ein unvergessliches Erlebnis für alle, die heute dabei sein durften. Aber vor allem hat dieser Abend einmal mehr eindrucksvoll gezeigt, dass der ECHO KLASSIK ein perfektes Forum ist, um die ungeheure Bandbreite der klassischen Musik adäquat abzubilden. Die hierbei aufgebotene künstlerische Qualität ist zudem in dieser Konzentration absolut einmalig.“

    Statements von Künstlern sowie Bilder von Preisträgern, Laudatoren und Gästen aus der Sendung, vom Roten Teppich und vom Photo Call gibt es im Pressebereich auf www.echoklassik.de/klassik-presse sowie auf www.presseportal.zdf.de/presse/echoklassik2017.

    Die Preisträger des ECHO KLASSIK 2017 im Überblick (in alphabetischer Reihenfolge; Übersicht nach Kategorien auf www.echoklassik.de):

  • Brigitte Fassbaender erhält den Preis für ihr Lebenswerk
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    Brigitte Fassbaender erhält den Preis für ihr Lebenswerk

    Der ECHO KLASSIK in der Kategorie „Lebenswerk“ geht in diesem Jahr an Brigitte Fassbaender. Die Deutsche Phono-Akademie, das Kulturinstitut des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI), ehrt die Sängerin, Regisseurin, Autorin und Pädagogin als eine der vielfältigsten und zugleich bedeutendsten Künstlerpersönlichkeiten unserer Zeit. Brigitte Fassbaender wird den ECHO KLASSIK am Sonntag, den 29. Oktober, im Rahmen der Gala in der Hamburger Elbphilharmonie persönlich entgegennehmen. Das ZDF überträgt die von Thomas Gottschalk moderierte Verleihung am gleichen Abend ab 22:00 Uhr.

    ©Marc Gilsdorf

    ©Marc Gilsdorf

  • ECHO KLASSIK 2017: Die Preisträger stehen fest!
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    ECHO KLASSIK 2017: Die Preisträger stehen fest!

    Berlin, 27. Juli 2017 - Joyce DiDonato, Matthias Goerne, Daniel Hope, Kent Nagano, Maurizio Pollini, Faz?l Say, Christian Tetzlaff, das Wiener Klaviertrio, Thomas Fritzsch, Sebastian Knauer, Linus Roth und der Nachwuchskünstler Lucas Debargue gehören zu den Preisträgern des ECHO KLASSIK 2017. Wie die Deutsche Phono-Akademie, das Kulturinstitut des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI) heute mitteilte, wird darüber hinaus der Tenor Jonas Kaufmann in der Kategorie "Bestseller des Jahres" geehrt. Sein Album "Dolce Vita" landete nach Verkäufen auf dem Spitzenplatz. Insgesamt umfasst der diesjährige ECHO KLASSIK 54 Auszeichnungen in 22 Kategorien. Eine Übersicht über alle Preisträger findet sich unten in dieser Meldung sowie auf www.echoklassik.de.

    Die Trophäen werden am Sonntag, dem 29. Oktober, im Rahmen einer feierlichen Gala in der Elbphilharmonie in Hamburg verliehen, das ZDF überträgt die Verleihung am selben Abend ab 22:00 Uhr. Gastgeber ist auch in diesem Jahr Thomas Gottschalk, der den ECHO KLASSIK insgesamt bereits zum vierten Mal präsentiert. Welche der Preisträger am Abend live auftreten, wird in Kürze bekanntgegeben.

    Der Kartenvorverkauf für die Verleihung beginnt am Donnerstag kommender Woche, dem 3. August 2017, um 18.00 Uhr. Tickets gibt es unter www.eventim.de oder telefonisch bei der Tickethotline unter 01806-570070.

    "Klassische Musik gehört zum großartigen Erbe und zu den unverrückbaren Grundlagen unserer Kultur", so BVMI-Geschäftsführer Dr. Florian Drücke. "Die Künstlerinnen und Künstler, die in diesem Jahr mit dem ECHO KLASSIK ausgezeichnet werden, zählen zu denjenigen, die sich im Musikjahr 2016/17 um dieses Erbe besonders verdient gemacht haben. Durch ihre Interpretationen haben sie dem Publikum zahlreiche Werke der traditionellen klassischen Musikliteratur, aber auch der New Classics in spannender Weise nahegebracht. Ob als geniale Einzelkünstler oder gemeinschaftlich agierende Ensembles, weltbekannte Stars oder spannende Nachwuchskünstler - sie alle sorgen mit ihrer Kunst dafür, dass die ungeheure Vielfalt der Klassischen Musik weiterhin die Chance hat, Menschen aller sozialen Umfelder und Altersgruppen und über alle Kanäle zu begeistern - gerade letzteres ist mit Blick auf die Zukunft der Klassik in unserer zunehmend digitalen Welt von zentraler Bedeutung und dem ECHO KLASSIK deshalb ein besonderes Anliegen. Ich freue mich schon jetzt auf eine hochkarätig besetzte Verleihung im wohl derzeit in jeder Hinsicht größten Konzerthaus der Welt, der Elbphilharmonie in Hamburg."

    Die Preisträger des ECHO KLASSIK 2017 nach Kategorien auf www.echoklassik.de

    © ZDF Svea Pietschmann

  • Deutschland macht Musik – spiel mit! startet durch – Bundesweiter Aktionstag am Samstag, den 17. Juni 2017
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    Deutschland macht Musik – spiel mit! startet durch – Bundesweiter Aktionstag am Samstag, den 17. Juni 2017

    Die Scorpions, Angelo Kelly, Mrs. Greenbird, Gregor Meyle und Tom Gaebel unterstützen die Initiative als prominente Paten.

    Am Samstag findet der bundesweite Aktionstag SOMM e. V. Martin Jakob Nies Deutschland macht Musik - spiel mit! statt. Rund 70 Teilnehmer und Unterstützer aus den Bereichen Industrie, Facheinzelhandel und Musikschulen sind dabei, wenn in 36 Städten ein umfangreiches Mitmachprogramm mit Workshops, Schnupperkursen, Bühnenshows und vielem mehr bei Menschen jeder Altersgruppe die Lust auf Instrumente weckt. Unterstützt wird die Initiative von prominenten Paten. Zu ihnen gehört in diesem Jahr neben Kelly Family- Schlagzeuger Angelo Kelly, dem Folkpop-Duo Mrs. Greenbird, dem Singer- Songwriter Gregor Meyle und dem Multiinstrumentalisten Tom Gaebel auch eine der erfolgreichsten Rockbands der Welt: die Scorpions.

    Scorpions-Sänger Klaus Meine wendet sich per Videobotschaft direkt an alle, die sich für Musik begeistern und vielleicht gerade mit dem Gedanken spielen, ein Instrument zu erlernen. "Du spürst dein Talent, es ist dir in die Wiege gelegt", so Meine. "Es wird dein Leben verändern, nachhaltig, und du wirst viele Menschen mit deiner Kunst berühren." Und er fügt hinzu: "Spiel ein Instrument, schreib einen Song! Du hast eine Stimme, mit der du die Herzen erreichen kannst." Das Programm am Aktionstag Deutschland macht Musik - spiel mit! richtet sich an Kinder, Jugendliche und junge Familien sowie Erwachsene aller Altersgruppen. Die Palette der Angebote reicht vom Musikerflohmarkt in Berlin und einem ebenfalls in der Bundeshauptstadt stattfindenden Instrumentenkarussell zum Kennenlernen der verschiedenen Möglichkeiten, sich musikalisch zu betätigen, bis zu einem Tag der offenen Tür mit Bandproben und Probestunden in Bonn. Hinzu kommt beispielsweise ein Musikfest in Hamburg, bei dem verschiedene Instrumente gebastelt, Klaviere gestimmt und Trompeten repariert werden. In Pforzheim präsentiert eine Schlagzeugschule "Grooves in the Street" zum Mitmachen und einen Trompetenkurs im Riesenrad. In Bad Münder bei Hannover gibt es u.a. eine Sonderverkaufsaktion für Gitarren und einen Workshop mit dem bekannten Percussionisten Pitti Hecht.

    Alle teilnehmenden Musikfachhändler und Musikschulen sowie deren Veranstaltungsangebote können auf einer interaktiven Deutschlandkarte unter www.deutschland-macht-musik.eu eingesehen werden. "Musikmachen gehört zu unserer Kultur", sagt Daniel Knöll, Initiator und Geschäftsführer der Society of Music Merchants e. V. (SOMM). "Diese zu fördern, indem wir möglichst breite Teile der Bevölkerung über die positiven Effekte, die Bedeutung, die Vorteile und vielfältigen Möglichkeiten des Musikmachens informieren, ist das Ziel von Deutschland macht Musik - spiel mit!. Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr freuen sich nun alle Beteiligten auf eine tolle zweite Runde, in der es deutschlandweit zu spannenden und inspirierenden Begegnungen mit Musik und Musikern kommen wird."

  • Angelo Kelly, Mrs. Greenbird, Gregor Meyle und Tom Gaebel sind Musikpaten von Deutschland macht Musik – spiel mit!
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    Angelo Kelly, Mrs. Greenbird, Gregor Meyle und Tom Gaebel sind Musikpaten von Deutschland macht Musik – spiel mit!

    Berlin, 06.06.2017 Vier prominente Musiker unterstützen den bundesweiten Aktionstag "Deutschland macht Musik - spiel mit!". Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr stoßen 2017 Kelly Family-Schlagzeuger Angelo Kelly sowie das Folkpop-Duo Mrs. Greenbird zum Team der Paten. Der Singer-Songwriter Gregor Meyle und der Multiinstrumentalist Tom Gaebel sind erneut mit von der Partie.

    Ziel der Initiative ist es, das aktive Musizieren zu fördern und bei Menschen jeder Altersgruppe die Lust auf Instrumente zu wecken. Dazu finden am 17. Juni in ganz Deutschland Workshops, Schnupperkurse, Bühnenshows und vieles mehr statt. Ins Leben gerufen wurde die Aktion von der Society of Music Merchants e.V. (SOMM) in Kooperation mit dem Gesamtverband Deutscher Musikfachgeschäfte (GDM) und dem Bundesverband der Freien Musikschulen e.V. (bdfm).

    "Wir freuen uns sehr, dass Profis wie Angelo Kelly, Mrs. Greenbird, Gregor Meyle und Tom Gaebel sich für unsere Aktion begeistern", sagt Initiator und SOMM-Geschäftsführer Daniel Knöll. "Als glaubwürdige und authentische Musikerpersönlichkeiten sind sie die perfekten Botschafter, um das Thema Musikmachen mit ihrem Enthusiasmus und ihrer Erfahrung überzeugend zu transportieren."

    "Ein Instrument wirklich zu beherrschen, ist ein wahnsinniges Gefühl", so Angelo Kelly. "Alles passiert in real time. Du denkst oder fühlst etwas - und schon ist es in Musik ausgedrückt. Ein befreiendes Gefühl! Deswegen ist 'Deutschland macht Musik - spiel mit!' für mich eine tolle Art, Menschen dafür zu begeistern, auch mal selbst Musik zu machen."

    "Ein Instrument zu spielen, macht nicht nur unglaublich viel Spaß, sondern ist zugleich sehr inspirierend und erfüllend", ergänzt Mrs. Greenbird-Gitarrist Steffen Brückner. "Man kann seine Gefühle ausdrücken und Emotionen in einer ganz besonderen Art und Weise erleben. Der Aktionstag 'Deutschland macht Musik - spiel mit!' ist die perfekte Gelegenheit, sich davon zu überzeugen, wie schön und einfach es sein kann, ein Instrument in die Hand zu nehmen und die Welt zu verzaubern."

    Gregor Meyle unterstützte die Aktion bereits bei der Premiere im vergangenen Jahr. "Das ist ein ganz wichtiger Tag, an dem Kinder dazu animiert werden sollen, Musik zu machen, ein Instrument zu lernen und ihre Leidenschaft auszuleben", so der Musiker. Und er betont: "Wir Erwachsenen dürfen ihnen allerdings nicht sagen: Lern ein Instrument! Wir müssen das mit ihnen gemeinsam machen, anstatt sie zum Spielen vor den Computer zu setzen."

    "Ich hatte das Glück, in einer sehr musikalischen Familie aufzuwachsen", so Tom Gaebel, der ebenfalls schon 2016 als Botschafter mitwirkte. "Meine Eltern erkannten mein Interesse an Musik und förderten es. Und das ist ungemein wichtig. Mit meiner Patenschaft will ich genau das deutlich machen: Musik macht Spaß und jeder kann es lernen."

    Am Aktionstag "Deutschland macht Musik - spiel mit!" laden Musikfachhändler und freie Musikschulen im gesamten Bundesgebiet in ihre Ladenlokale ein und informieren in zahlreichen Veranstaltungen rund um das Thema Musizieren. Einen ganzen Tag lang können sich Musikbegeisterte und Interessierte kompetent beraten lassen und Musikinstrumente in Form breitgefächerter Angebote entdecken, kennenlernen und selbst ausprobieren. Das Veranstaltungsprogramm richtet sich an Kinder, Jugendliche und junge Familien sowie Erwachsene aller Altersgruppen. Insgesamt geht es den Initiatoren darum, möglichst breite Teile der Bevölkerung über die positiven Effekte, die Bedeutung, die Vorteile und vielfältigen Möglichkeiten des Musikmachens zu informieren.

    Auf einer interaktiven Deutschlandkarte unter www.deutschland-macht-musik.eu können alle teilnehmenden Musikfachhändler und Musikschulen sowie deren Veranstaltungsangebote eingesehen werden.

    Kontakt:
    Sylvia Klebsattel
    0221-931 806-61
    sylvia.klebsattel@kick-media.de

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    Deutschland macht Musik – spiel mit!

    Bundesweiter Aktionstag am Samstag, den 17. Juni 2017

    Berlin, 22.05.2017

    "Musik hören kann jeder - Musik machen auch!": Unter diesem Motto findet am SOMM e. V. 17. Juni 2017 der bundesweite Aktionstag "Deutschland macht Musik - spiel mit!" statt. Nach dem großen Erfolg des Aktionstages 2016 ist es auch in diesem Jahr Ziel, das aktive Musizieren zu fördern, Lust und Interesse zu wecken und den Zugang zu Instrumenten so leicht zu gestalten, dass klar wird: Jeder kann Musik machen!

    Studien zeigen, dass aktives Musizieren die Persönlichkeitsentwicklung besonders bei Kindern und Jugendlichen fördert, körperlich wie geistig fit hält, Gemeinschaften schafft, Sprachbarrieren überwindet und weder teuer noch schwer ist und vor allem eines macht: jede Menge Spaß! Doch nur in jedem sechsten deutschen Haushalt wird ein Musikinstrument gespielt - mehr auf dem Land als in der Großstadt: Nur 28,9% der Einwohner spielen dort ein Instrument, während es auf dem Land immerhin noch 42,4% 1 sind. Der Deutschen liebstes Instrument bleibt dabei die Gitarre, gefolgt von der Blockflöte und dem Klavier.

    Der Aktionstag richtet sich an Kinder, Jugendliche und junge Familien sowie an Erwachsene aller Altersgruppen. Er soll auch dazu dienen, möglichst breite Teile der Bevölkerung über die positiven Effekte, die Bedeutung, die Vorteile und vielfältigen Möglichkeiten des Musikmachens zu informieren.

    Am Aktionstag laden Musikfachhändler und freie Musikschulen im gesamten Bundesgebiet in ihr Ladengeschäft ein und informieren in zahlreichen Veranstaltungen rund um das Thema Musizieren. Einen ganzen Tag lang können sich Musikbegeisterte und Interessierte kompetent beraten lassen und Musikinstrumente entdecken, kennenlernen und ausprobieren. Das Veranstaltungsprogramm der Teilnehmer reicht dabei von Workshops über Schnupperkurse und Tombolas hin zu Bühnenshows, Livemusik und Straßenfesten.

    Auf einer interaktiven Deutschlandkarte unter www.deutschland-macht-musik.eu können alle teilnehmenden Musikfachhändler und Musikschulen sowie deren Veranstaltungsangebote eingesehen werden.

    Kontakt:
    Sylvia Klebsattel
    0221-931 806-61
    sylvia.klebsattel@kick-media.de


  • DUFTSTARS 2017: DIE BESTEN DÜFTE DES JAHRES
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    DUFTSTARS 2017: DIE BESTEN DÜFTE DES JAHRES

    Im Kraftwerk Berlin kürte die Fragrance Foundation Deutschland die Gewinner des Deutschen Parfumpreises.

    Berlin, 11. Mai 2017 - Zum 25. Mal wurde am Donnerstagabend in Berlin der Deutsche Parfumpreis DUFTSTARS verliehen. Zu den Gewinnerdüften, die im Rahmen einer großen Gala ausgezeichet wurden, gehören Marken wie Guerlain, Prada, Hermès, Bvlgari und Dior. Der Persönlichkeitspreis ging in diesem Jahr an die Cartier-Parfümeurin Mathilde Laurent.

    "Es war eine ganz große Show in einer einzigartigen Location mit wunderbaren Gästen und vor allem mit wunderbaren, absolut preiswürdigen Düften", so Thomas Schnitzler, Ehrenpräsident der Fragrance Foundation Deutschland über die Verleihung im ehemaligen Heizkraftwerk Mitte. "Die DUFTSTARS haben Berlin auch in diesem Jahr zur Hauptstadt der Düfte gemacht." Thomas Rieder, Acting Vice President der Fragrance Foundation Deutschland, ergänzt: "Es ist wirklich faszinierend zu erleben, welche Bedeutung das Thema Duft hat. Die enorme Bandbreite der angebotenen Produkte zeigte sich auch heute Abend in den verschiedenen Kategorien, wobei sowohl große traditionsreiche Namen, als auch spannende Innovationen gleichermaßen überzeugen konnten und insofern die Jury vor schwierige Aufgaben stellten. Bei der Verleihung selbst achten wir darauf, die Marke DUFTSTARS ständig weiterzuentwickeln. Dazu gehört beispielsweise die Einführung der beiden neuen Kategorien 'Artistic Independent Perfume' und 'Beste Out of Home Activation'."

    Im Laufe der von Starmoderatorin Barbara Schöneberger präsentierten Gala wurden die unterschiedlichsten Parfumkreationen ausgezeichnet. In der Kategorie "Lifestyle" für Damen gewann "007 for Women II" (James Bond), während bei den Herren "Beyond Forever" (David Beckham) siegte. Unter den "Prestige"-Damendüften hatte am Ende "Mon Guerlain" (Guerlain) die Nase vorn, bei den Herrendüften dieser Kategorie fällte die Jury ihre Entscheidung zugunsten von "L'Homme Prada" (Prada). Im Damenbereich der "Exklusiv"-Kandidaten hieß der Gewinner "Galop d'Hermès" (Hermès Parfums), während "Bvlgari Man Black Orient" (Bvlgari) bei den Herren das Rennen machte. In der "Klassiker"-Kategorie gewannen schließlich "Un Jardin sur le Nil" (Hermès Parfums) und "Dior Homme" (Dior). In den beiden Publikumskategorien gingen die Auszeichnungen an "The Scent for her" von Hugo Boss und "1 Million Privé" von Paco Rabanne.

    Darüber hinaus gab es in diesem Jahr zwei neuen Kategorien. So zeichnete die Fragrance Foundation Deutschland mit dem Preis für "Artistic Independent Perfume" einen Duft aus, der in kreativer Weise jenseits des Mainstreams originell und anders eine ganz spezielle Geschichte erzählt und für außergewöhnliche Emotionen sorgt. Zur Premiere dieser Kategorie gelang dies in herausragender Weise einem Duft für Frauen und Männer: "Ambergreen" von Oliver & Co. Ebenfalls neu ist der Preis für die "Beste Out of Home Activation", mit dem eine gelungene Außenwerbung gewürdigt wird. Hier gewann die Kampagne zu "Coco Mademoiselle" von Chanel.

    Als Preispaten der DUFTSTARS 2017 traten die Schauspielerinnen Emma Heming-Willis, Sila Sahin und Ruby O. Fee in Erscheinung. Hinzu kamen ihre männlichen Kollegen Timur Bartels und Erdal Yildiz sowie der Jazzmusiker Till Brönner. Des Weiteren wurden die Trophäen u.a. von Barbara Becker, Mirja du Mont und der Youtuberin Shirin David überreicht. Als Show-Act setzte die Band Frida Gold energiegeladene musikalische Akzente.

  • ECHO 2017: Udo Lindenberg, Beginner, Rag’n'Bone Man und AnnenMayKantereit sind Abräumer des Abends
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    ECHO 2017: Udo Lindenberg, Beginner, Rag’n'Bone Man und AnnenMayKantereit sind Abräumer des Abends

    Berlin, 7. April 2017 - Gelungener Auftakt für das nächste Kapitel der ECHO- Geschichte: Heute Abend ist in der Messe Berlin zum 26. Mal der Deutsche Musikpreis vergeben worden. Die Umgestaltung des Preises in diesem Jahr - mehr Stimmgewicht für die Jurys und dadurch mehr Überraschungs- und Spannungsmomente, eine Kürzung der Kategorien und dadurch eine dynamischere Show sowie last but not least VOX als neuer Sender - kam bei Publikum und Branche gut an. Moderiert von Xavier Naidoo und Sasha, herrschte eine ausgelassene Stimmung. Bei vielen der Auftritte und Preisübergaben gab es Standing Ovations. Zu den Gewinnern gehörte unter anderem Ina Müller, die den ECHO in der Kategorie "Künstlerin Pop national" bekam, den "Hit des Jahres" steuerte Drake feat. WizKid & Kyla bei und der ECHO für "Hip-Hop/Urban national" ging an die Beginner, die darüber hinaus den "Kritikerpreis national" erhielten. Udo Lindenberg wurde als "Künstler Pop national" und für das "Album des Jahres" ausgezeichnet. Die Jury wählte zudem Andreas Herbig, Henrik Menzel und Peter "Jem" Seifert für "Stärker als die Zeit" zu den Produzenten des Jahres. Doppelt ausgezeichnet wurde darüber hinaus Rag 'n' Bone Man.

    Eine vollständige Übersicht über alle Preisträger gibt es unter www.echo- deutscher-musikpreis.de.

    Der ECHO wird von der Deutschen Phono-Akademie, dem Kulturinstitut des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI) vergeben. BVMI-Geschäftsführer Dr. Florian Drücke zeigte sich sehr zufrieden: "Ein rundherum guter Abend für die Branche, der mit einem ausgesprochen stimmungsvollen Nominierten-Dinner anfing, was sich in der Show mit vielen sehr emotionalen Momenten fortsetzte. Schon jetzt ein ganz herzlicher Dank an unseren neuen Senderpartner VOX und an das gesamte Team für die gute Zusammenarbeit und für einen spannenden, tollen Abend! Wir sind sehr gespannt auf die Show morgen um 20.15 Uhr bei VOX."

    Kontakt:
    Sylvia Klebsattel
    0221-931 806-61
    sylvia.klebsattel@kick-media.de

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    Die ersten ECHO-Preisträger stehen fest

    Berlin, 5. April 2017 – Am Mittwochabend gab die Deutsche Phono-Akademie, das Kulturinstitut des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI), die ersten ECHO- Preisträger des Jahres bekannt. So wird die Non-Profit-Organisation Viva con Agua mit dem ECHO für soziales Engagement geehrt. Die Initiative setzt sich seit mehr als zehn Jahren dafür ein, Menschen im globalen Süden den Zugang zu sauberem Trinkwasser zu ermöglichen. Unterstützt wird Viva con Agua nicht zuletzt von zahlreichen Musikern, darunter Bela B., Clueso, Marteria u.v.m. Die Trophäe selbst wird am Donnerstagabend in der Messe Berlin im Rahmen der ECHO-Gala überreicht. Gastgeber der Show, die am Freitag, den 7. April, um 20:15 Uhr bei VOX ausgestrahlt wird, sind Xavier Naidoo und Sasha.

    Bereits am Mittwochabend wurden bei einem ECHO-Dinner weitere Preise vorab verliehen. Als Partner des Jahres zeichnete die Deutsche Phono-Akademie die Popakademie Baden-Württemberg in Mannheim aus. Die Hochschule wirke in theoretischer und praktischer Hinsicht als umfassendes Kompetenzzentrum nachhaltig in die Musikwirtschaft hinein und habe sowohl in künstlerischer als auch in geschäftlicher Hinsicht wichtige Beiträge zur zunehmenden Professionalisierung der deutschen Popszene geleistet. Die Auszeichnung wurde von den beiden Gründungsgeschäftsführern der Akademie, den Professoren Udo Dahmen und Hubert Wandjo, entgegengenommen.

    Eine weitere Trophäe ging an die Musikabteilung von Dussmann das KulturKaufhaus in Berlin. Die ungeheure Vielfalt des Angebots, die Zahl der vorrätigen Titel und vor allem die beeindruckende Beratungskompetenz der Mitarbeiter machten dieses Ressort weit über Berlin hinaus zu einem zentralen Anlaufpunkt für alle Musikliebhaber. Das gelte besonders seit der kürzlich abgeschlossenen umfassenden Neugestaltung des Hauses an der Friedrichstraße. Überreicht wurde der ECHO in der Kategorie „Handelspartner des Jahres“ an Dussmann-Geschäftsführerin Julia Claren und Hannes Kraus, den Hauptabteilungsleiter Musik/Film.

    Einen ECHO-Sonderpreis nahm der Musiktherapeut Prof. Dr. Lutz Neugebauer, Mitbegründer des Nordoff/Robbins Zentrums in Witten, entgegen. Als Vertreter der Nordoff/Robbins-Musiktherapie arbeitet er seit 25 Jahren eng mit der deutschen Musikbranche zusammen, die sich kontinuierlich für die Unterstützung und Förderung dieser Musiktherapie einsetzt. Die von dem Komponisten Paul Nordoff und dem Sonderpädagogen Clive Robbins bereits Ende der 1950er Jahre entwickelte Form der Musiktherapie wird bei unterschiedlichsten Indikationen eingesetzt. So reichen die Anwendungsgebiete von Kindern mit Entwicklungsverzögerungen oder Jugendlichen und Erwachsenen mitBehinderungen bis hin zu Trauma-Patienten oder Menschen mit Demenzerkrankungen.

    „Ich freue mich, dass wir auch dieses Jahr den ECHO und mit ihm die Spitzen der Berliner und internationalen Musikbranche in unserer Stadt willkommen heißen dürfen“, so Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin. „Musikerinnen, Musiker und Kreative aus der ganzen Welt zieht es ungebremst nach Berlin, die Stadt der Freiheit und der kreativen Freiräume. Es gilt nun, da Intoleranz und Ausgrenzung salonfähig werden, weltweit für diese Freiheit und Offenheit zu kämpfen. Die Musikszene gibt mir in dieser Hinsicht viel Hoffnung.“

    „Mit den heute verliehenen bzw. bekannt gegebenen Auszeichnungen würdigen wir die Leistungen derjenigen, die in der Musikwirtschaft und in den damit verbundenen Bereichen tagtäglich einen großartigen Job machen, auch wenn sie nicht im Rampenlicht stehen“, erklärt BVMI-Vorstandsvorsitzender Prof. Dieter Gorny. „Die Preisträger von heute Abend zeigen alle auf unterschiedlichste Weise, dass ihnen Musik etwas bedeutet und dass Musik etwas bewirken kann. Das gilt für den Bildungssektor genauso wie für den stationären Einzelhandel, soziale Projekte zur Entwicklung des globalen Südens oder die Förderung therapeutischer Konzepte. Musik verbindet eben.“

    Kontakt:
    Sylvia Klebsattel
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    sylvia.klebsattel@kick-media.de