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  • Thomas Gottschalk moderiert ECHO KLASSIK 2017 in der Elbphilharmonie
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    Thomas Gottschalk moderiert ECHO KLASSIK 2017 in der Elbphilharmonie

    Die Verleihung des ECHO KLASSIK 2017 findet am 29. Oktober 2017 in der Elbphilharmonie statt. Gastgeber der Gala, die am selben Abend ab 22:00 Uhr vom ZDF übertragen wird, ist Thomas Gottschalk. Ab heute und bis zum 10. März haben nun Tonträgerhersteller die Möglichkeit, ihre besten Produktionen bei der Deutschen Phono-Akademie, dem Kulturinstitut des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI), einzureichen. Nach der Sichtung und Auswertung aller Einreichungen durch eine Jury aus renommierten Branchenexperten werden die Preisträger im Rahmen einer Jurysitzung ermittelt. Die Einreichung ist online unter www.echoklassik.de/klassik-einreichung möglich, nähere Informationen zu den Richtlinien finden Sie hier: www.echoklassik.de/klassik-hintergrund.

    BVMI-Geschäftsführer Dr. Florian Drücke: "Der lebhafte Abend des Vorjahres, ebenfalls moderiert von Thomas Gottschalk, hallt noch immer nach und wir freuen uns schon jetzt auf die Fortsetzung in diesem Jahr! Dass diese in der Elbphilharmonie stattfinden wird, die schon wenige Wochen nach ihrer Eröffnung legendär ist, verspricht einen wirklich besonderen, großen Abend. Danke an unsere Partner, die Kulturbehörde der Stadt Hamburg und unseren Sendepartner ZDF, die das möglich machen!"

    ECHO KLASSIK - Treffpunkt nationaler und internationaler Klassik-Stars

    Der ECHO KLASSIK ist einer der wichtigsten und bekanntesten Musikpreise der Welt und wird in diesem Jahr zum 24. Mal verliehen. Jedes Jahr trifft sich bei der glanzvollen Gala das Who's who der klassischen Musik.

    Die Deutsche Phono-Akademie, das Kulturinstitut des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI), ehrt mit dem ECHO KLASSIK seit 1994 jährlich herausragende und erfolgreiche Leistungen nationaler und internationaler Künstler. Die Preisträger werden von einer Jury ermittelt, die sich aus anerkannten Branchenexperten zusammensetzt. Neben der Würdigung besonderer Produktionen ist ein wesentliches Ziel des ECHO KLASSIK, junge Talente mit der renommierten Auszeichnung zu fördern und die Faszination und Vielfalt klassischer Musik einem breiten Publikum nahe zu bringen.

    Credit_ZDF_Svea_Pietschmann

    © ZDF Svea Pietschmann

  • Deutscher Musikautorenpreis 2017: Das sind die Nominierten
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    Deutscher Musikautorenpreis 2017: Das sind die Nominierten

    Am 30. März 2017 verleiht die GEMA in Berlin zum neunten Mal den Deutschen
    Musikautorenpreis an herausragende Komponisten und Textdichter. Eine siebenköpfige Fachjury
    hat die Nominierten in sieben von zehn Preiskategorien ermittelt.

    Die Jury des Deutschen Musikautorenpreises 2017 hat die Nominierten für die Preisverleihung bestimmt. Aus den Einreichungen von Mitgliedern der GEMA und der Berufsverbände (DKV, DTV, DMV) sowie eigenen Vorschlägen der Juroren hat die Jury Komponisten und Textdichter ausgewählt, die für ihr herausragendes musikalisches Schaffen geehrt werden. Insgesamt dürfen 26 nominierte Musikautoren auf die Preisskulptur am 30. März 2017 hoffen. Darunter die Komponisten Wallis Bird, Olga Neuwirth, Maxim Richarz (Maxim) sowie das Hip-Hop-Duo Vincent Stein und Konstantin Scherer alias  Djorkaeff/Beatzarre. Unter den nominierten Textdichtern sind Irma Holder, die die deutsche Schlagerlandschaft mit zahlreichen Werken geprägt hat, sowie der Musikkabarettist Reinald Grebe.

    „Die Nominierten stehen stellvertretend für die Vielfalt und die unglaubliche Menge an faszinierenden Werken, die von Mitgliedern der GEMA in unterschiedlichen Genres und Sparten geschaffen werden“, so Jurysprecher Andreas Weidinger über die Wahl der Nominierten. „Als ein solches Zeichen wollen wir als Jury die Auswahl der Preisträger und den Deutschen Musikautorenpreis gern verstanden wissen.“


    Jurysprecherin Catharina Sieland alias Cäthe, ergänzt: „Es war nicht immer leicht, die Arbeit der verschiedenen Musikurheber aus den unterschiedlichsten Genres zu bewerten. Die Nominierten vertreten eine unglaubliche Bandbreite an Werken. Die Diskussionen mit den anderen Juroren haben mich besonders fasziniert und inspiriert. Nur so konnten wir Kriterien finden, die eine gewisse Vergleichbarkeit erlauben. Jeder Künstler hat ja sein ganz eigenes Werk geschaffen, seine ganz eigene Note. Das macht den Deutschen Musikautorenpreis in seiner Essenz so einzigartig.“

    Die Jury steht für das Prinzip des Deutschen Musikautorenpreises: Autoren ehren Autoren. Die sieben Juroren sind Komponisten und Textdichter mit langjähriger Erfahrung in der Musikbranche und nennen den Deutschen Musikautorenpreis zum Teil selbst ihr Eigen.

    Die Ehrung für das Lebenswerk erfolgt in diesem Jahr im Bereich der Ernsten Musik. Neu ist, dass sowohl in der Sparte E als auch der Sparte U ein Preisträger den mit jeweils 10.000 Euro dotierten Nachwuchspreis erhalten wird. Wer in der Kategorie „Erfolgreichstes Werk 2016“ gewinnt, bestimmt u.a. das Publikum durch das Kauf-, Hör- und Streamingverhalten im vergangen Jahr, ermittelt durch GFK Entertainment GmbH.

    Die Bekanntgabe der Preisträger in den Kategorien „Lebenswerk“, „Erfolgreichstes Werk“ und „Nachwuchspreis“ erfolgt Anfang März 2017.

    Die Nominierten für den Deutschen Musikautorenpreis 2017

    Komposition Audiovisuelle Medien
    Marcel Barsotti
    René Dohmen & Jumpel Dürbeck
    Christoph Kaiser & Julian Maas

    Komposition für Sinfonik
    Sören Nils Eichberg
    Olga Neuwirth
    Gerhard Stäbler

    Komposition Hip-Hop
    DJ Desue (Haschim Elobied)
    Djorkaeff/Beatzarre (Vincent Stein/Konstantin Scherer)
    The Krauts (Dirk Berger, David Conen & Vincent von
    Schlippenbach)

    Text Musikkabarett
    Reinald Grebe
    Sebastian Krämer
    Thomas Pigor

    Komposition Musik für Musiktheater
    Johannes Kalitzke
    Marius Felix Lange
    Anno Schreier

    Text Schlager
    Irma Holder
    Tobias Reitz
    Peter Zentner

    Komposition Rock/Pop
    Wallis Bird
    Maxim (Maxim Richarz)
    Safi (Sandra Fink)

    Die Jury des Deutschen Musikautorenpreises 2017: Detlef Glanert (Komposition Musik für Musiktheater), Sarah Hakenberg (Text Musikkabarett), Samir Odeh-Tamimi (Komposition Sinfonik), Marek Pompetzki Komposition Hip-Hop), Catharina Sieland alias Cäthe (Komposition Rock/Pop), Jutta Staudemayer (Text Schlager) und Andreas Weidinger (Komposition Audiovisuelle Medien)

    Über den Deutschen Musikautorenpreis
    Der Deutsche Musikautorenpreis wurde 2009 von der GEMA ins Leben gerufen, um die Komponisten und Textdichter der deutschen Musikbranche für ihre herausragenden Leistungen zu würdigen. Unter dem Motto „Autoren ehren Autoren“ rücken Musikschaffende in den Vordergrund, die oftmals nicht auf der Bühne stehen, sondern im Schatten von Interpreten. Die Schirmherrschaft hat die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Staatsministerin Prof. Monika Grütters MdB, inne. Der Preis wird in zehn Kategorien vergeben, von denen sieben jährlich durch die Akademie Deutscher Musikautoren neu bestimmt werden. Die Kategorien spiegeln die Vielfalt der in der GEMA vertretenen Künstler und Stilrichtungen wider. So stehen Musikautoren der Ernsten Musik (E) mit ihren Kollegen aus der Unterhaltungsmusik (U) gemeinsam auf einer Bühne. Feststehende Kategorien sind die Preise für das Lebenswerk, Nachwuchsförderung in der Sparte E und U (dotiert mit jeweils 10.000 Euro) und das Erfolgreichste Werk. Die Auszeichnung in der Kategorie Erfolgreichstes Werk wird durch GfK Entertainment ermittelt. Alle Preisträger und Nominierten werden mit ihrer Auszeichnung als Mitglieder in die Akademie Deutscher Musikautoren aufgenommen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.musikautorenpreis.de und www.adma.de.

    Kontakt:
    Jochen Enste
    0221-931 806-23
    jochen.enste@kick-media.de

  • Deutscher Fernsehpreis 2017: Die Gewinner stehen fest
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    Deutscher Fernsehpreis 2017: Die Gewinner stehen fest

    Am Donnerstagabend wurde in  Düsseldorf zum 18. Mal der von ARD, RTL, SAT.1 und ZDF gestiftete Deutsche Fernsehpreis verliehen. Am selben Tag hatte die zehnköpfige Fachjury unter dem Vorsitz von „TV Spielfilm“-Chefredakteur Lutz Carstens in 21 Kategorien die Preisträger in den Programmbereichen Fiktion, Unterhaltung, Information und Sport ermittelt. Darüber hinaus wurde ein Förderpreis verliehen. Der Ehrenpreis der Stifter ging an Senta Berger.

    Lutz Carstens, Chefredakteur von „TV Spielfilm“ und Juryvorsitzender, erklärt: „In einer durch und durch politischen Zeit hat das Fernsehen in allen seinen Genres Relevanz und Haltung bewiesen. In der Fiktion gilt das vor allem für die NSU-Trilogie, für den Dokumentarfilm ‚Das Schicksal der Kinder von Aleppo‘, für die Rechercheleistung zu den ‚Panama-Papers‘, aber auch für ‚NEO MAGAZIN Royale‘.

    Mit Geschichten, die das Leben schreibt, überzeugte das ‚Familienfest‘ im Fernsehfilm und erneut der ‚Club der roten Bänder‘ in der Serie. Vielfalt und Exzellenz zeigte das Fernsehen 2016 vor allem auch in den großartigen Leistungen der Schauspieler und Kreativen, die wir in den fiktionalen Einzelkategorien würdigen.

    In der Unterhaltung überraschten uns die Fernsehmacher mit erfolgreichen Eigenentwicklungen wie ‚Die Beste Show der Welt‘, ‚Das Lachen der Anderen‘ und ‚Kitchen Impossible‘. Persönliche Bestleistungen haben wir zudem in der Information, im Sport und in der Unterhaltung entdeckt und ausgezeichnet. Dabei kommen zukunftsweisende Impulse auch aus dem Netz.

    Die Jury bedankt sich bei allen Nominierten und Preisträgern für ihre herausragenden Arbeiten in einem starken Fernsehjahr!“

    Die Entscheidungen im Einzelnen:

    Fiktion

    Bester Fernsehfilm: „Familienfest“
    In einem starken fiktionalen Jahr kürte die Jury „Familienfest“ (ZDF/UFA Fiction) von Regisseur Lars Kraume zum „Besten Fernsehfilm“. Die Produktion konnte sich gegen den Cyber-Grooming-Film „Das weiße Kaninchen“ (SWR/ffpnewmedia) von Florian Schwarz, das ebenfalls von Kraume inszenierte Gerichtsdrama „Terror – Ihr Urteil“ (ARD/Degeto/Moovie), Oliver Dommengets „Duell der Brüder – Die Geschichte von Adidas und Puma“ (RTL/Zeitsprung/G5 Fiction) und den Sportwetten-Thriller „Auf kurze Distanz“ (ARD/WDR/UFA Fiction) von Philipp Kadelbach durchsetzen.

    Bester Mehrteiler: „Mitten in Deutschland: NSU“
    Bei den Mehrteilern des Jahres hob die Jury das dreiteilige Dokudrama „Mitten in Deutschland: NSU“ (ARD/SWR/BR/WDR/MDR/Degeto/Gabriela Sperl Produktion für Wiede-mann & Berg) aufs Siegerpodest. Nominiert waren überdies das Politdrama „Der Fall Barschel“ (ARD/Degeto/Zeitsprung Pictures) mit Alexander Fehling und Fabian Hinrichs, das Patchwork-Drama „Familie!“ (ZDF/Moovie) mit Iris Berben und Jürgen Vogel, die Trilogie „Ku‘damm 56“ (ZDF/UFA Fiction) mit Sonja Gerhardt sowie „Winnetou – Der Mythos lebt“ (RTL/Ratpack) mit Wotan Wilke Möhring und Nik Xhelilaj in der Titelrolle.

    Beste Serie: „Club der roten Bänder“
    Unter den nominierten Serien, die allesamt für die Innovation des Genres stehen, hatte die bereits im Vorjahr preisgekrönte und 2016 mit neuen Handlungssträngen erzählte Dramedy „Club der roten Bänder“ (VOX/Bantry Bay) gegenüber „Morgen hör ich auf“ (ZDF/Network Movie) mit Bastian Pastewka und Susanne Wolff sowie der Drama-Serie „Tempel“ (ZDFneo/Polyphon) mit Hauptdarsteller Ken Duken die Nase vorn.

    Beste Schauspielerin: Sonja Gerhardt
    Unter den nominierten Schauspielerinnen hinterließ Sonja Gerhardt mit ihren Auftritten in „Ku’damm 56“ (ZDF/UFA Fiction) und „Jack the Ripper“ (SAT.1/Pantaleon Entertainment/ Fireworks Entertainment) den stärksten Eindruck bei der Jury. Darüber hinaus brillierten Petra Schmidt-Schaller in „Ein gefährliches Angebot“ (ZDF/Moovie), „Das Dorf des Schweigens“ (ZDF/Network Movie) und „Ein Mann unter Verdacht“ (ZDF/die film), Anna Maria Mühe in „Mitten in Deutschland: NSU – Die Täter“ (ARD/SWR/Degeto/MDR/Gabriela Sperl Produktion für Wiedemann & Berg) und „Familie!“ (ZDF/Moovie), Katharina Marie Schubert in „Wellness für Paare“ (ARD/Riva Filmproduktion) und „Wer aufgibt ist tot“ (ARD/Degeto/SWR/Carte Blanche Film) sowie Jutta Hoffmann in „Ein Teil von uns“ (ARD/BR/Constantin Television).

    Bester Schauspieler: Martin Brambach
    Unter den allesamt preiswürdigen Leistungen der Schauspieler fiel das Urteil der Jury am Ende zugunsten von Martin Brambach und dessen Auftritten in „Der Fall Barschel“ (ARD/Degeto/Zeitsprung Pictures) und „Wellness für Paare“ (ARD/Riva Filmproduktion). Ebenfalls nominiert waren Edin Hasanovic für sein Spiel in „Auf kurze Distanz“ (ARD/WDR/UFA Fiction) und „Familie Braun“ (ZDF/Polyphon), sowie Lars Eidinger für „Familienfest“ (ZDF/Moovie) und „Terror – Ihr Urteil“ (ARD/Degeto/Moovie). Hinzu kamen Ken Duken für seine Rollen in „Tempel“ (ZDF/Polyphon) und „Duell der Brüder – Die Geschichte von Adidas und Puma“ (RTL/Zeitsprung/G5 Fiction) sowie Wotan Wilke Möhrings Old Shatterhand in „Winnetou – Der Mythos lebt“ (RTL/Ratpack).

    Beste Regie: Lars Kraume
    Bester Regisseur des vergangenen Fernsehjahres ist Lars Kraume („Terror – Ihr Urteil“, ARD/Degeto/Moovie, und „Familienfest“, ZDF/Moovie). Er konnte sich gegen Philipp Kadelbach („Auf kurze Distanz“, ARD/WDR/UFA Fiction) sowie Sherry Hormann („Tödliche Geheimnisse“, ARD/Beta Film/Dreamtool) durchsetzen.

    Bestes Buch: Annette Hess
    In dieser Kategorie schrieb sich Annette Hess („Ku‘damm 56“, ZDF/UFA Fiction) an die Spitze. Ebenfalls nominiert waren die Leistungen von Arne Nolting und Jan Martin Scharf („Club der roten Bänder“, VOX/Bantry Bay) sowie Holger Karsten Schmidt („Auf kurze Distanz“, ARD/WDR/UFA Fiction, „Das weiße Kaninchen“, ARD/SWR/ffp newmedia, und „Jack the Ripper“, SAT.1/Pantaleon Entertainment/Fireworks Entertainment).

    Beste Kamera: Frank Lamm
    Unter den Kameraleuten fiel die Wahl auf Frank Lamm, der „Mitten in Deutschland: NSU – Die Täter“ (ARD/SWR/Degeto/MDR/Gabriela Sperl Produktion für Wiedemann & Berg) ins Bild setzte. Damit landete er vor Sten Mende („Winnetou – Der Mythos lebt“, RTL/Ratpack) und Christian Stangassinger („Tempel“, ZDFneo/Polyphon).

    Bester Schnitt: Claudia Wolscht
    Hier zeigte sich die Jury von Claudia Wolscht („Die Zielfahnder – Flucht in die Karpaten“, ARD/WDR/Degeto/Wiedemann & Berg) am stärksten überzeugt. Wolscht konnte sich gegen ihre Kollegen Benjamin Hembus („Brief an mein Leben“, ZDF/Bavaria Filmproduktion) und Andreas Radtke („Der Fall Barschel“, ARD/Degeto/Zeitsprung Pictures) durchsetzen.

    Beste Musik: Heiko Maile
    Den besten Soundtrack des Jahres komponierte Heiko Maile für den Dreiteiler „Winnetou – Der Mythos lebt“ (RTL/Ratpack). Hören lassen konnten sich auch die ebenfalls nominierten Arbeiten von Manu Kurz und Alexander Masche („Morgen hör ich auf“, ZDF/Network Movie) sowie Sven Rossenbach und Florian van Volxem („Das weiße Kaninchen“, SWR/ffpnewmedia).

    Beste Ausstattung: Matthias Müsse
    In dieser Kategorie gewann Matthias Müsse („Winnetou – Der Mythos lebt“, RTL/Ratpack). Nominiert waren zudem Julian Augustin und Pierre Pfundt („Duell der Brüder – Die Geschichte von Adidas und Puma“ (RTL/Zeitsprung/G5 Fiction) sowie die Kostümbildnerin Maria Schicker und der Szenenbildner Lars Lange für „Ku‘damm 56“ (ZDF/UFA Fiction).

     

    Information und Sport

    Beste Information: „Panama Papers – Im Schattenreich der Offshorefirmen“
    Angesichts von Fake-News und sogenannten „alternativen Fakten“ setzen die nominierten Sendungen auf Recherche, Hintergrund-Analyse und Einordnung. Der Deutsche Fernsehpreis in dieser Kategorie ging an Panama Papers – Im Schattenreich der Offshorefirmen (ARD/NDR/WDR) aus der Reihe „Die Story im Ersten“. Nominiert waren zudem das auslandsjournal (ZDF) und die Sendung scobel (3sat/ZDF).

    Beste Moderation Information/Beste persönliche Leistung: Christiane Meier
    In Zeiten stetig komplexer werdenden Themenwelten schlägt die Stunde der Vermittler. Aus Sicht der Jury überzeugte Christiane Meier mit ihren präzisen Politiker-Interviews im „ARD Morgenmagazin“ (ARD/WDR). Außerdem waren nominiert: Harald Lesch (ZDF) für seine profilierte Wissensvermittlung im ZDF sowie Antonia Rados (RTL/n-tv) für ihre Interviewführung samt exzellenter Vernetzung und Vor-Ort-Recherchen.

    Beste Dokumentation/Reportage: „Das Schicksal der Kinder von Aleppo – Neue Heimat Deutschland“
    Die Qualität im Bereich der klassischen Dokumentarfilme war auch im vergangenen Fernsehjahr enorm. Am meisten punkten konnte aus Sicht der Jury Das Schicksal der Kinder von Aleppo – Neue Heimat Deutschland (ZDF/ITV/PBS/ITN Productions). Diese Dokumentation konnte sich gegen Erstickt im LKW – Das Ende einer Flucht (ARD/NDR/WDR), Der lange Arm des IS – Wie der Terror nach Europa kommt (ARD/WDR), Putins geheimes Netzwerk – Wie Russland den Westen spaltet (ZDF) sowie Schöne neue Welt (ZDF/Eco Media) durchsetzen.

    Bestes Infotainment: „Galileo“
    In leichterer Machart, aber gleichermaßen engagierter „Aufklärungsmission“ waren hier drei Formate nominiert. Die Juryentscheidung fiel schließlich zugunsten von Galileo (ProSieben) aus. Das Magazin erreicht mit seinen Themen vor allem die jungen Zuschauer. Auf die Plätze verwiesen wurden Das Jenke-Experiment (RTL/infoNetwork/Redaktion EXTRA) und Make Love (ZDF/gebrueder beetz filmproduktion).

    Beste Sportsendung: Tennis: Australian und US Open Finals der Damen
    Um die begehrte Trophäe der besten Produktionen in dieser Kategorie gingen die Themen Handball, Formel 1 und Tennis ins Rennen. Spiel, Satz und Sieg gingen schließlich an das starke Eurosport-Reporterteam Matthias Stach, Marco Hagemann und Markus Theil mit den Übertragungen der Australian und US Open Finals der Damen. Nominiert waren überdies das ARD-Team für die Handball-EM (ARD/NDR/WDR) und die RTL-Crew im 25. Jahr ihrer Formel 1-Berichterstattung.

     

    Unterhaltung

    Beste Unterhaltung Primetime: „Die Beste Show der Welt“
    In der „Königsdisziplin“ der Unterhaltung traten fünf kreative Showkonzepte an. Der Gewinner hieß am Ende Die Beste Show der Welt (ProSieben/Florida TV) mit Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf. Auf die Plätze verwiesen wurden die Nominees Grill den Henssler (VOX/ITV Studios Germany) mit Steffen Henssler und Ruth Moschner sowie Ninja Warrior Germany (RTL/NORDDEICH TV) mit Jan Köppen, Frank Buschmann und Laura Wontorra. Darüber hinaus waren The Voice of Germany (ProSieben/SAT.1/Talpa Germany) mit Thore Schölermann und Lena Gercke sowie Wer weiß denn sowas XXL (ARD/NDR/UFA SHOW & FACTUAL) mit Kai Pflaume nominiert.

    Beste Unterhaltung Late Night: „NEO MAGAZIN Royale“
    Zum besten Late-Night-Format wurde NEO MAGAZIN Royale (ZDF/ZDF Neo/Bildundtonfabrik) mit Jan Böhmermann gekürt. Luke! Die Woche und ich (SAT.1/Brainpool TV) mit Luke Mockridge und PussyTerror TV (WDR/Brainpool TV) mit Carolin Kebekus waren ebenso nominiert.

    Beste Moderation persönliche Leistung/Moderation Unterhaltung: Rocket Beans
    (Nils Bomhoff, Etienne Gardé, Daniel Budiman und Simon Krätschmer)
    Gute Unterhaltung misst sich nicht an der Größe der Showbühne, sondern auch an der Vielseitigkeit und Individualität ihrer Moderatoren. Hier entschied sich die Jury für Nils Bomhoff, Etienne Gardé, Daniel Budiman und Simon Krätschmer, die als Rocket Beans mit „NITRO Autoquartett“ und „Rocket Beans TV“ einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Herausragend waren auch die Leistungen der Nominierten Elton (Alexander Duszat), der sich zum gefragten Showmaster entwickelt hat, und Jeannine Michaelsen, die sich mit Schlagfertigkeit und Souveränität für mehr empfiehlt.

    Beste Comedy: „Das Lachen der Anderen“
    Nominiert waren hier das politische Satiremagazin extra 3 (ARD/NDR) mit Christian Ehring, Das Lachen der Anderen (WDR/SEO Entertainment) und das Format Sketch History (ZDF/HPR Bild und Ton GmbH/Warner Bros. Germany), das Ereignisse der Weltgeschichte auf die Schippe nimmt. Gewonnen hat schließlich Das Lachen der Anderen (WDR/SEO Entertainment) mit Micky Beisenherz und Oliver Polak, die in ihrer Sendung die Grenzen der Comedy neu ausloten.

    Bestes Factual Entertainment: „Kitchen Impossible“
    Die Bandbreite und Qualität dieses höchst produktiven Genres begeisterte Zuschauer wie Jury gleichermaßen. Vor Bares für Rares (ZDF/Warner Bros. Germany) und Die Höhle der Löwen (VOX/Sony Pictures) gewann in diesem Jahr Kitchen Impossible (VOX/Endemol Shine Germany).

    Förderpreis für „Wishlist“ und das Produzententeam Marc Schießer, Marcel Becker-Neu und Christina Ann Zalamea

    Der mit 15.000 Euro dotierte Förderpreis für den Nachwuchs geht 2017 an das junge Wuppertaler Produzententeam Marc Schießer, Marcel Becker-Neu und Christina Zalamea. Das Trio zeichnet für die Webserie „Wishlist“ (funk/Radio Bremen/Outside the Club) verantwortlich. Im Mittelpunkt des Mystery-Formats steht die 17-jährige Mira (Vita Tepel), die jeden Wunsch erfüllen kann. Die Jury zeigte sich u.a. von den kraftvollen Bildern und dem schnellen Erzähltempo beeindruckt.

    Ehrenpreis der Stifter für Senta Berger

    Der Ehrenpreis der Stifter des Deutschen Fernsehpreises geht in diesem Jahr an Senta Berger. Ausgezeichnet wird damit eine Künstlerin, die mit ihrem vielfältigen Schaffen über Jahrzehnte immer wieder neue Impulse gesetzt und damit zahlreiche Schauspielerinnen und Schauspieler, aber auch Regisseure, Autoren und nicht zuletzt ihr Publikum immer wieder inspiriert hat.

    Zur Statistik:

    Im Sendervergleich führt die ARD mit insgesamt acht vor dem ZDF mit sechs Nennungen. Die Mediengruppe RTL inklusive VOX und RTL NITRO holt fünf Preise, gefolgt von ProSiebenSat.1 mit drei Nennungen. Je eine Auszeichnung geht an Eurosport sowie die Online-Sender funk und Rocket Beans TV.

    Die Jury:

    Lutz Carstens (Chefredakteur TV Spielfilm, Vorsitz), Bettina Josmann (Producer Caligari Entertainment), Jakob Krebs (Leitung dctp.tv & Geschäftsführer dctp), Philipp Laude (Schauspieler/Comedian/Youtuber), Thomas Lückerath, (Chefredakteur & Geschäfts-führer DWDL Medienmagazin), Peter Nadermann (Produzent & Geschäftsführer Nadcon Film GmbH), Caroline Peters (Schauspielerin), Nicole Rosenbach (Autorin und Regisseurin), Marcus Uhl (Geschäftsführer Bilderfest) und Wilfried Urbe (freier Medienjournalist).

    Kontakt:
    Sylvia Klebsattel
    0221-931 806-61
    sylvia.klebsattel@kick-media.de

  • Kick-Media AG eröffnet neue „ständige Vertretung“ in Berlin
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    Kick-Media AG eröffnet neue „ständige Vertretung“ in Berlin

    Die Kölner Kick-Media AG betreibt neben ihrem Headquarter am Rhein zukünftig ein Außenbüro in Berlin. Claudia von Spreckelsen, Head of Strategie & Service, übernimmt die Leitung der Hauptstadt-Dependance.

    Berlin gehört zweifellos zu den kreativen Metropolen der Welt. Die Bundeshauptstadt hat sich zum wachstumsstärksten Gründungszentrum in Deutschland entwickelt und zieht nicht zuletzt auf Grund hervorragender Infrastruktur Medienschaffende und Gründer an. Nach zehn Jahren Pause hat nun auch die Kölner Kick-Media AG wieder ein festes Büro an der Spree. Erster Ansprechpartner für alle Kunden und Medienpartner in der Bundeshauptstadt ist zukünftig Claudia von Spreckelsen, Head of Strategie & Service Kick-Media AG. Mit diesem zusätzlichen Standort stärkt die Kick-Media AG ihre Aktivitäten und Kooperationen im Norden und Osten Deutschlands und weitet hier die Zusammenarbeit mit den Medienstädten Leipzig, Berlin und Hamburg aus.

    Claudia von Spreckelsen arbeitet seit 2001 bei der Firmengruppe und begleitet bis heute u.a. die Karrieren von Persönlichkeiten wie Barbara Schöneberger, Sonya Kraus, Sandra Maischberger und Thomas Hermanns. Über Jahre war sie Geschäftsführerin der Kick-Media-Tochter Pool Position Management GmbH. 2014 wechselte sie zur Holding und leitet seither den Bereich Strategie & Service.

    „Ich freue mich sehr, dass wir mit Claudia von Spreckelsen eine extrem erfahrene und sehr geschätzte Kollegin zum Aufbau unseres neuen Standortes in Berlin gewinnen konnten“, erklärt Alexander Elbertzhagen, Vorstand Kick-Media AG. „Sie ist bestens vernetzt, hat hervorragende Ergebnisse vorzuweisen und wird in Berlin Ansprechpartnerin für neue Projekte, talentierte Künstler und Medienmacher sein.“

  • DUFTSTARS 2017: Die Nominierten für die besten Parfums des Jahres stehen fest
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    DUFTSTARS 2017: Die Nominierten für die besten Parfums des Jahres stehen fest

    Am 11. Mai zeichnet die Fragrance Foundation Deutschland zum 25. Mal die Düfte des Jahres mit dem Deutschen Parfumpreis DUFTSTARS aus. Für die Endausscheidung wurden am Mittwoch insgesamt 40 Duftkreationen nominiert. Im BMW Showroom auf dem Kurfürstendamm in Berlin begutachtete und prüfte eine Fachjury die rund 100 Einreichungen. Neben Vertretern von Riech- und Duftstoffherstellern, von Handel, Medien und Verlagen gehörte dem Gremium auch die Schauspielerin Sila Sahin als prominente Gastjurorin an.

    Barbara Schöneberger, die die Verleihung des bedeutendsten Preises der deutschen Kosmetikbranche im „Kraftwerk Berlin“ zum insgesamt siebten Mal moderieren wird, war ebenfalls vor Ort. „Es ist mir immer eine Ehre, bei den DUFTSTARS die Besten der Branche vor die Nase zu bekommen“, so die Entertainerin. „Bereits bei der Jurysitzung wurde deutlich: Es wird ein sehr enges Finish. Mal sehen, welcher Duft da am 11. Mai die Nase vorn hat.“

    „Die Verleihung des Deutschen Parfumpreises DUFTSTARS hat sich seit der Premiere 1993 vom kleinen aber feinen Branchenevent zu einer vielbeachteten Gala mit großer öffentlicher Strahlkraft entwickelt“, so Martin Ruppmann, Geschäftsführer der Fragrance Foundation Deutschland und des VKE Kosmetikverbandes. „Dies ist uns gelungen, weil wir den Event selbst und das dazugehörige mediale Umfeld stetig weiterentwickelt und neu gestaltet haben. Der Markenkern bleibt davon allerdings unberührt: Der Deutsche Parfumpreis DUFTSTARS dokumentiert Jahr für Jahr die enorme Leistungsfähigkeit einer ungeheuer dynamischen Branche. Die Einreichungen dieses Jahres haben einmal mehr gezeigt, dass es sowohl kleine als auch große Anbieter verstehen, durch ein durchgängig hohes, preiswürdiges Niveau zu beeindrucken.“

    Die endgültige Entscheidung, wer am 11. Mai zu den Gewinnern der DUFTSTARS 2017 gehören wird, fällt im Vorfeld der Verleihung eine knapp 250-köpfige Branchenjury unter notarieller Aufsicht per Briefwahl. Verliehen wird der Deutsche Parfumpreis jeweils für Damen- und Herrendüfte in den vier Hauptkategorien „Klassiker“, „Exklusiv“, „Prestige“ und „Lifestyle“. Abgesehen vom Bereich „Klassiker“ stehen dabei die Duftneulancierungen des Jahres 2016 zur Wahl. Darüber hinaus werden Auszeichnungen in verschiedenen Sonderrubriken sowie Publikumspreise verliehen.

    Der Deutsche Parfumpreis DUFTSTARS gilt als bedeutendste Ehrung der Kosmetikbranche. Zu der hochkarätigen Gala mit renommierten nationalen und internationalen Musik-Acts werden zahlreiche prominente Gäste aus Politik, Wirtschaft, Medien und Kultur erwartet.

    Fragrance Foundation Deutschland e.V.

    Der Fragrance Foundation Deutschland gehören Hersteller und Lieferanten der Parfumbranche, Händler und Medien an. Gemeinsames Ziel ist es, das Parfum als kostbares Kulturgut zu pflegen, als luxuriöses Accessoire darzustellen und seine Faszination einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Idee, Parfums mit dieser hochkarätigen Auszeichnung zu ehren, geht auf die amerikanische Fragrance Foundation zurück. Seit 1993 wird der Preis auch in Deutschland verliehen.

    Kategorie Lifestyle

    Damen

    Herren

    Sweet Like Candy

    ARIANA GRANDE

    The Dark Knight Rises

    BATMAN

    Touch Of Seduction

    CHRISTINA AGUILERA

    Beyond Forever

    DAVID BECKHAM

    Wave For Her

    HOLLISTER

    Wave For Him

    HOLLISTER

    007 For Women II

    JAMES BOND

    Look Up Now For Him

    MEXX

    Look Up Now For Her

    MEXX

    Tom Tailor Exclusive

    TOM TAILOR

    Kategorie Prestige

    Damen

    Herren

    Bvlgari Rose Goldea

    BVLGARI

    Essence Aromatique Pour Homme

    BOTTEGA VENETA

    Chanel No 5 L’Eau

    CHANEL

    L’Envol De Cartier Edp

    CARTIER

    Mon Guerlain

    GUERLAIN

    Dark Rebel Rider

    JOHN VARVATOS

    Narciso Poudrée Edp

    NARCISO RODRIGUEZ

    For Him Bleu Noir

    NARCISO RODRIGUEZ

    La Femme Prada

    PRADA

    L’Homme Prada

    PRADA

    Kategorie Exklusiv

    Damen

    Herren

    Parco Palladiano Kollektion Nr. 1, 3, 4, 6

    BOTTEGA VENETA

    Parco Palladiano Kollektion Nr. 2, 5

    Bottega veneta

    Les Exclusifs De Chanel “Boy“

    CHANEL

    Bvlgari Man Black Orient

    BVLGARI

    Armani Privé Rouge Malachite

    GIORGIO ARMANI

    Amber Blend

    Davidoff

    Galop D‘Hermès

    HERMÈS Parfums

    In New York

    VAN CLEEF & Arpels

    Tom Ford Private Blend Soleil Blanc

    TOM FORD

    Le Vestiaire Des Parfums Cuir

    YVES SAint LAURENT

    Kategorie Klassiker

    Damen

    Herren

    Chance Edt

    CHANEL

    Déclaration Edt

    CARTIER

    Chloé

    CHLOÉ

    Égoïste Edt

    Chanel

    Light Blue

    Dolce & Gabana

    Silver Mountain Water

    Creed

    Un Jardin Sur Le Nil

    HermÈs PArfums

    Dior Homme

    Dior

    Tom Ford Black Orchid

    TOM FORD

    John Varvatos

    John Varvatos

     

    Die Jurymitglieder:

    1.         Rüyam Altan – Maxi, Bauer Women

    2.         David Albrecht - Drogerie - Parfümerie Albrecht

    3.         Wolfgang Blume – Bell Flavors & Fragrances

    4.         Anika Bergmann – Jolie, Vision Media

    5.         Nadine Beeck – Cosmopolitan, Bauer Premium

    6.         Caroline Börger – Welt am Sonntag/ICON, Axel Springer

    7.         Betti Brenn – EMOTION, EMOTION Verlag

    8.         Judith Cyriax, - Madame, Madame Verlag

    9.         Thomas Dressler – Symrise

    10.       Candemir Ergen – Galeries Lafayette

    11.       Thomas Faschian - Flaconi

    12.       Myriam Fennell – PETRA, Jahreszeiten Verlag

    13.       Laura Glynn – BUNTE, Bunte Entertainment Verlag

    14.       Julie Gorkow – Harper’s BAZAAR, Burda Hearst Publishing

    15.       Sandra Gürtler – E. Breuninger

    16.       Oliver Hedfeld – Parfümerie Douglas

    17.       Constantin Herrmann – GQ, Condé Nast Verlag

    18.       Britta Janssen – FIRMENICH

    19.       Eva Jost – Instyle, Bunte Entertainment Verlag

    20.       Tino Keller – Promiflash, Celebrity News

    21.       Frie Kicherer – Gala, Norddeutsche Verlagsgesellschaft

    22.       Britta    Kröpke, Grazia – Gruner + Jahr

    23.       Stephanie Neureuter – GLAMOUR, Condé Nast Verlag

    24.       Knud Piotrowski – Stadt-Parfümerie Pieper

    25.       Josephine Rath – Joy, Bauer Premium

    26.       Merle Rebentisch - BRIGITTE, Gruner + Jahr

    27.       Andrea Riedel – Karstadt Premium KaDeWe

    28.       Margit Rüdiger – Flair, Ahead Media

    29.       Sila Sahin - VIP

    30.       Gudrun Saida - Information Resources

    31.       Hans-Reiner Schröder – BMW Berlin

    32.       Christina Spiering – Galeria Kaufhof

    33.       Regina Stahl – VOGUE, Condé Nast Verlag

    34.       Susanne Stoll – INSIDE beauty, redspa media

    35.       Helder Suffenplan – Scentury.com

    36.       Ursula Wandel – Givaudan France Fragrances

    37.       Gergana von Heyking – drom fragrances international

     

    Kontakt:

    Katharina Ernst
    +49 221 931 806-46
    katharina.ernst@kick-media.de

  • Deutscher Fernsehpreis 2017: Senta Berger erhält Ehrenpreis der Stifter
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    Deutscher Fernsehpreis 2017: Senta Berger erhält Ehrenpreis der Stifter

    Mit dieser Auszeichnung würdigen die Stifter (ARD, RTL, SAT.1 und ZDF) das Werk einer der ganz großen deutschsprachigen Schauspielerinnen in Film und Fernsehen.

    Der Ehrenpreis der Stifter des Deutschen Fernsehpreises geht in diesem Jahr an Senta Berger. Ausgezeichnet wird damit eine Künstlerin, die mit ihrem vielfältigen Schaffen über Jahrzehnte immer wieder neue Impulse gesetzt und damit zahlreiche Schauspielerinnen und Schauspieler, aber auch Regisseure, Autoren und nicht zuletzt ihr Publikum immer wieder inspiriert hat. Senta Berger wird die Ehrung am 2. Februar im Rahmen der Verleihung des Deutschen Fernsehpreises in Düsseldorf persönlich entgegennehmen.

    „Es ist mir eine ganz besondere Freude, Senta Berger mit dem Ehrenpreis des Deutschen Fernsehpreises auszuzeichnen. Wir ehren damit eine Ausnahme-Künstlerin, die national und international für exzellente Qualität steht und die das fiktionale Fernsehen vom legendären ‚Kir Royal‘ bis zur Reihe ‚Unter Verdacht‘ geprägt hat und deren Verdienste um das deutsche Fernsehen wie um das Kino, nicht zuletzt als langjährige Präsidentin der Filmakademie, herausragend sind“, so Dr. Thomas Bellut, Intendant des ZDF und diesjähriger Vorsitzender der Stifterrunde.

    Senta Berger – eine der ganz Großen

    Senta Berger ist eine der bekanntesten und zugleich besten Schauspielerinnen im deutschsprachigen Raum, eine der ganz Großen. Der Deutsche Fernsehpreis kommt genau zum richtigen Zeitpunkt, denn 2017 jähren sich Senta Bergers Bildschirm- und Leinwanddebüt zum 60. Mal. 1957 erhielt das damals 16-jährige Nachwuchstalent eine erste kleine Rolle in einem österreichischen Film von Willi Forst: „Die unentschuldigte Stunde“. Im gleichen Jahr übernahm sie ihre erste Sprechrolle in dem Heimatfilm „Die Lindenwirtin vom Donaustrand“ mit Hans Moser. Als pensionierte Lehrerin ist sie derzeit in der von ihrem Sohn Simon Verhoeven inszenierten Komödie „Willkommen bei den Hartmanns“ zu sehen, dem erfolgreichsten deutschen Kinofilm des vergangenen Jahres.

    Bereits die Anfänge von Senta Bergers Karriere entwickelten sich spektakulär. Schon früh klopfte Hollywood an. So stand sie mit 17 für Anatole Litvaks amerikanischen Film „Die Reise“ mit Yul Brynner und Deborah Kerr vor der Kamera. Dabei waren ihr als Schülerin des renommierten Max-Reinhard-Seminars Engagements während der Ausbildung eigentlich verboten. Trotzdem nahm sie an – und flog prompt von der Schule. Aber die junge Frau wollte hinaus in die Welt. Und dieser Plan ging auf, denn das, was folgte, war eine bis heute andauernde höchst eindrucksvolle und sowohl nationale wie internationale Traumkarriere, für die sie vielfach ausgezeichnet wurde.

    ...und immer ein Star

    Senta Berger begeistert ihr Publikum durch ihre schauspielerische Brillanz, ihre enorme Vielseitigkeit und ihr Charisma. Mit einnehmendem Charme, großer physischer Präsenz und einer außergewöhnlichen künstlerischen Kraft überzeugte sie im Laufe der Jahrzehnte in den unterschiedlichsten Rollen. Ob Vamp, Sängerin oder Charakterdarstellerin – sie ist immer ein Star. Senta Berger begeisterte und begeistert ihr Publikum in zahlreichen Theaterstücken, Fernseh- und Kinofilmen in Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich und Hollywood. Sie arbeitete mit Curd Jürgens, Heinz Rühmann, O.W. Fischer, Klaus Maria Brandauer sowie Bruno Ganz zusammen und international u.a. mit Marcello Mastroianni, Alain Delon, Kirk Douglas und Frank Sinatra.

    1966 heiratete Senta Berger in München den Schauspieler und Regisseur Michael Verhoeven. Mit ihm gründete sie eine eigene Produktionsfirma, die Sentana Filmproduktion, aus der später Klassiker wie „Die weiße Rose“ oder „Das schreckliche Mädchen“ hervorgingen. Auch während des folgenden Film- und Fernsehjahrzehnts setzte Senta Berger mit ihren Rollen wichtige Akzente. Das gilt beispielsweise sowohl für die Literaturverfilmung „Der scharlachrote Buchstabe“ (1973) von Wim Wenders als auch für Sam Peckinpahs Welterfolg „Steiner – Das eiserne Kreuz“ (1976).

    In den 80ern hinterließ sie vor allem im deutschen Fernsehen einen bleibenden Eindruck – unvergessen ist ihre Rolle der Mona in Helmut Dietls Fernsehserie „Kir Royal“ an der Seite von Franz Xaver Kroetz und Dieter Hildebrandt. 1989 übernahm sie die Titelrolle der nach einer Idee ihres Mannes Michael Verhoeven entwickelten Serie „Die schnelle Gerdi“, und seit 2002 steht sie regelmäßig für die ZDF-Krimireihe „Unter Verdacht“ als Kriminalrätin Dr. Eva-Maria Prohacek vor der Kamera.

    Senta Berger war sechs Jahre lang gemeinsam mit Günther Rohrbach die erste Präsidentin der neugegründeten Deutschen Filmakademie – sie hat das deutsche Fernsehen und den deutschen Film sehr geprägt.

    www.deutscher-fernsehpreis.de

    Kontakt:
    Sylvia Klebsattel
    0221-931 806-61
    sylvia.klebsattel@kick-media.de

    Senta Berger (c) 2016 Warner Bros. Ent

    Senta Berger erhält den Ehrenpreis der Stifter

  • Matze Knop wettet zum Start der Bundesliga-Rückrunde
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    Matze Knop wettet zum Start der Bundesliga-Rückrunde

    Brands and Talents bringt zusammen was zusammengehört. Die Testimonial-Agentur findet mit Parodist und Rasensport-Experte Matze Knop das perfekte Werbetestimonial für das Wettportal Bet3000.

    Köln, 19. Januar 2017 – Am Freitagabend um 20:30 Uhr beginnt mit dem Spiel SC Freiburg gegen Bayern München die Rückrunde der Bundesliga-Saison 2016/17. Und pünktlich zum Ende der Winterpause startet das Wettportal Bet3000 eine neue Werbekampagne mit Matze Knop.

    Deutschlands wohl bekanntester Parodist hat jede Menge Fußballverstand und dementsprechend diverse Rollen drauf. In zunächst drei Spots für den Wettanbieter mimt er einen selbstzufriedenen Sportdirektor, einen cholerischen Trainer und schließlich einen ziemlich redseligen Fußballkommentator. Eingefädelt, koordiniert und umfassend begleitet wurde die Zusammenarbeit zwischen Matze Knop und Bet3000 von der zur Kick-Media AG gehörenden Kölner Testimonial-Agentur Brands and Talents GmbH.

    Präsentiert wird die Werbekampagne über die Kanäle TV-Spots, Printanzeigen/Advertorials, Out-of-home, Online/ Social Media sowie in den Bet3000-Wettshops.

    Eine Businesskarriere im Profifußball kann sich Comedian Matze Knop durchaus vorstellen. Für welchen Verein er jedoch arbeiten möchte, ist offenbar noch nicht ganz entschieden: „Ich bin da für alles offen. München, Dortmund, Leipzig… eigentlich egal, Hauptsache Italien“.

    Einen der Spots sehen Sie hier: Matze Knop als Trainer

    Foto-Credit: Bet3000

    Foto-Credit: Bet3000

  • Deutscher Fernsehpreis 2017: Die Nominierungen in Unterhaltung, Information und Sport für das Fernsehjahr 2016
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    Deutscher Fernsehpreis 2017: Die Nominierungen in Unterhaltung, Information und Sport für das Fernsehjahr 2016

    Am 2. Februar wird in der Düsseldorfer Rheinterrasse der Deutsche Fernsehpreis zur Würdigung der besten Produktionen und Einzelleistungen des Jahres 2016 vergeben. Wer die begehrten Trophäen erhält, entscheidet eine unabhängige Jury erst am Tag der Preisverleihung. Darüber hinaus vergeben die Stifter einen Ehrenpreis. Die Nominierten der fiktionalen Kategorien wurden bereits im Dezember bekannt gegeben.

    Wenn wir auf das Fernsehjahr 2016 zurückblicken, dominieren die politischen Krisen das Informationsprogramm. Angesichts der unruhigen Weltlage spielen Glaubwürdigkeit, Recherche, Hintergrund-Analyse und Einordnung eine immer wichtigere Rolle, auch und gerade in der Abgrenzung der vom Internet getriebenen, steigenden Informationsflut. Hier zeigte das Fernsehen 2016 seine Leistungsfähigkeit in besonderer Weise“, so der Jury-Vorsitzende und „TV Spielfilm“-Chefredakteur Lutz Carstens. „Dass das deutsche Fernsehen gleichzeitig großartig unterhalten kann, die große Showtreppe wie auch die kleinen, jungen Formate beherrscht, beweisen unsere Nominierten in der Unterhaltung. Darunter sind zahlreiche überzeugende Newcomer und auch deutsche Eigenentwicklungen, worüber sich die Jury besonders gefreut hat.“

    Die Nominierungen in der Unterhaltung

    Beste Unterhaltung Primetime“: In der „Königsdisziplin“ der Unterhaltung treten fünf kreative Showkonzepte an. Nominiert sind Die Beste Show der Welt (ProSieben/Florida TV) mit Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf, Grill den Henssler (VOX/ITV Studios Germany) mit Steffen Henssler und Ninja Warrior Germany (RTL/NORDDEICH TV) mit Jan Köppen, Frank Buschmann und Laura Wontorra. Hinzu kommen The Voice of Germany (ProSieben/SAT.1/Talpa Germany) mit Thore Schölermann und Lena Gercke sowie Wer weiß denn sowas? XXL (ARD/NDR/UFA SHOW & FACTUAL) mit Kai Pflaume.

    Beste Unterhaltung Late Night“: Aufbleiben lohnt sich. Zu den besten Nachtschwärmern gehören Luke! Die Woche und ich (SAT.1/Brainpool TV) mit Luke Mockridge, NEO MAGAZIN Royale (ZDF/ZDFneo/Bildundtonfabrik) mit Jan Böhmermann und PussyTerror TV (WDR/Brainpool TV) mit Carolin Kebekus.

    „Beste Persönliche Leistung / Moderation Unterhaltung“: Dass sich gute Unterhaltung nicht an der Größe der Showbühne, sondern auch an der Vielseitigkeit und Individualität ihrer Moderatoren misst, beweisen Sympathieträger Elton (Alexander Duszat), der sich von Stefan Raabs Dauerpraktikanten zum gefragten Showmaster entwickelt hat, Jeannine Michaelsen, die sich mit Schlagfertigkeit und Souveränität für mehr empfiehlt, sowie Nils Bomhoff, Etienne Gardé, Daniel Budiman und Simon Krätschmer, die als Rocket Beans das Gaming-TV revolutioniert haben und zeigen, wie interaktives Fernsehen funktioniert.

    Beste Comedy / Kabarett“: Nominiert sind das politische Satiremagazin extra 3 (ARD/NDR) mit Christian Ehring, Das Lachen der Anderen (WDR/SEO Entertainment) mit Micky Beisenherz und Oliver Polak, die in ihrer Sendung die Grenzen der Comedy neu ausloten, sowie das Format Sketch History (ZDF/HPR Bild und Ton GmbH/Warner Bros. Germany), das Ereignisse der Weltgeschichte mit erfrischend schrägem Humor auf die Schippe nimmt.

    „Bestes Factual Entertainment“: Ob Day- oder Primetime – die Bandbreite und Qualität dieses produktiven Genres begeistern Zuschauer wie Jury gleichermaßen. Nominiert sind Bares für Rares (ZDF/Warner Bros. Germany), Die Höhle der Löwen (VOX/Sony Pictures) und Kitchen Impossible (VOX/Endemol Shine Germany).

    Die Nominierungen in der Information

    Beste Information“: Angesichts von Fake-News und ‚postfaktischen‘ Debatten setzen die nominierten Programme auf Recherche, Glaubwürdigkeit, Hintergrund-Analyse und Einordnung. Ausgewählt wurden das auslandsjournal (ZDF), Die Story im Ersten: Panama Papers – Im Schattenreich der Offshorefirmen (ARD/NDR/WDR) sowie die Sendung scobel (3sat/ZDF), die sich ihren Themen vielschichtig und interdisziplinär widmet.

    „Beste Persönliche Leistung / Moderation Information“: In Zeiten von stetig komplexer werdenden Themenwelten schlägt die Stunde der Vermittler: Harald Lesch (ZDF) überzeugte mit seiner profilierten Wissensvermittlung im ZDF, Christiane Meier mit ihren präzisen Politiker-Interviews im ARD Morgenmagazin (ARD/WDR), und einmal mehr trat Antonia Rados (RTL/n-tv) mit ihrer Interviewführung samt exzellenter Vernetzung und Vor-Ort-Recherchen hervor.

    Beste Dokumentation / Reportage“: Die Sendeplätze für klassische Dokumentarfilme werden seltener, die Qualität der Beiträge bleibt nichtsdestoweniger enorm, weshalb sich die Jury für die fünf folgenden Kandidaten entschieden hat: Neben Erstickt im LKW – Das Ende einer Flucht (ARD/NDR/WDR), Der lange Arm des IS – Wie der Terror nach Europa kommt (ARD/WDR/NDR) und Putins geheimes Netzwerk – Wie Russland den Westen spaltet (ZDF) nominierte das Gremium Das Schicksal der Kinder von Aleppo – Neue Heimat Deutschland (ZDF/ITV/PBS/ITN Productions) sowie Schöne Neue Welt (ZDF/Eco Media TV-Produktion).

    Bestes Infotainment“: In leichterer Machart, aber gleichermaßen engagierter ‚Aufklärungsmission‘ waren die folgenden Programme beim Zuschauer sehr erfolgreich. Der ProSieben-Dauerbrenner Galileo (ProSieben) erreichte mit seinen Themen vor allem die jungen Zuschauer, Das Jenke Experiment (RTL/infoNetwork/Redaktion EXTRA) überzeugte mit seinen gewagten Selbstversuchen und Make Love (ZDF/gebrueder beetz filmproduktion) mit erstaunlich offenen Gesprächen.

    Die Nominierungen im Sport

    Beste Sportsendung“: Bei der Handball EM (ARD/NDR/WDR) gelang es dem äußerst fachkundigen ARD-Team über zehn Millionen Zuschauer pro Begegnung zu begeistern und eine selten dagewesene Nähe zu Mannschaft und Spielgeschehen herzustellen. Fernsehgeschichte schrieb zudem Nico Rosberg in der Formel 1. RTL setzte das Thema auf höchstem Niveau um und brachte die Saison mit der bewährten Crew zum krönenden Abschluss. Mit dem starken Reporterteam Matthias Stach, Marco Hagemann und Markus Theil erreichte schließlich Eurosport einen Matchball: Im Bereich Tennis sind die Übertragungen der Australian- und US-Open Finals der Damen nominiert.

    Die Jury

    Über Nominierungen und Preisträger entscheidet ein unabhängiges, zehnköpfiges Fachgremium. Unter dem Vorsitz von Lutz Carstens (Chefredakteur TV Spielfilm) arbeiten in der diesjährigen Jury: Bettina Josmann (Producerin Caligari Entertainment), Jakob Krebs (Leitung dctp.tv und Geschäftsführer dctp), Philipp Laude (Comedian und YouTuber/Ex-„Y-Titty“), Thomas Lückerath (Chefredakteur und Geschäftsführer Medienmagazin DWDL), Peter Nadermann (Produzent und Geschäftsführer Nadcon Film GmbH), Caroline Peters (Schauspielerin), Nicole Rosenbach (freie Fernsehautorin), Marcus Uhl (Geschäftsführer Bilderfest) sowie Wilfried Urbe (freier Medienjournalist).

    www.deutscher-fernsehpreis.de

    Kontakt:
    Sylvia Klebsattel
    0221-931 806-61
    sylvia.klebsattel@kick-media.de

  • Zewa-Markenbotschafterin Enie van de Meiklokjes und die bunte Allzweckwaffe
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    Zewa-Markenbotschafterin Enie van de Meiklokjes und die bunte Allzweckwaffe

    Moderatorin, DIY-Spezialistin und Backexpertin Enie van de Meiklokjes ist neue Markenbotschafterin von Zewa Wisch&Weg.

    Kaum jemand kennt sich besser mit Basteln und Dekorieren aus als Kreativ-Queen Enie van de Meiklokjes. Gemeinsam mit Zewa präsentiert das Allround-Talent eine limitierte Do it yourself-Edition mit Enies 5 bunten Rollendesigns, die ab Januar 2017 im Handel erhältlich ist, inklusive Bastelinspirationen und Deko-Tipps.
    Jetzt zeigt Enie, dass Zewa eben nicht nur Wisch & Weg kann, sondern wie die Allzweckwaffe sonst noch bei ihr zu Hause zum Einsatz kommt.

  • Marco Schreyl und Eva Longoria präsentieren weltweite FIFA-Gala
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    Marco Schreyl und Eva Longoria präsentieren weltweite FIFA-Gala

    Das Jahr ist noch jung, doch der Reigen der Award-Shows wird bereits angepfiffen: Am 9. Januar zeichnet die FIFA in Zürich die Weltfußballer des Jahres aus. Favorit ist Cristiano Ronaldo, der 2016 mit Real Madrid die Champions League gewann und obendrein mit der portugiesischen Nationalmannschaft den EM-Titel holte. Weitere Kandidaten sind Lionel Messi und Antoine Griezmann. Bei den Frauen gehen Melanie Behringer vom FC Bayern München, die Amerikanerin Carli Lloyd sowie die Brasilianerin Marta ins Rennen. Die langjährige Trainerin der Frauennationalmannschaft, Silvia Neid, hat zudem Chancen auf den Titel „Trainerin des Jahres“. Moderiert wird die Zeremonie zu den „Best FIFA Football Awards“ von „Desperate Housewives“-Star Eva Longoria und dem WDR-Moderator Marco Schreyl. Eine weltweite Übertragung des Mega-Events gibt’s per Livestream bei fifa.com und YouTube.

    Kontakt:
    Shilan Maroofi
    0221-931 806-53
    shilan.maroofi@kick-media.de

    (Foto: WDR/Dörthe Boxberg)