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  • Die Toten Hosen mit Weltpremiere beim ECHO 2017
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    Die Toten Hosen mit Weltpremiere beim ECHO 2017

    Berlin, 27. März 2017 - Am 6. April präsentieren Die Toten Hosen bei der ECHO-Verleihung ihre neue Single in einer Weltpremiere: Auf der Bühne in der Messe Berlin spielt die Düsseldorfer Band den Song "Unter den Wolken". Das Stück ist die erste Single-Auskopplung aus dem am 5. Mai erscheinenden neuen Album "Laune der Natur" und ist ab dem 7. April im Handel erhältlich.

    Eine Weltpremiere beim ECHO hat dem Deutschen Musikpreis und den Toten Hosen schon einmal Glück gebracht. Am 22. März 2012 stellte die Band in der Show den längst zum Klassiker avancierten Song "Tage wie diese" vor. Die erste Single-Auskopplung aus dem mit Gold und Platin ausgezeichneten Nummer-1- Album "Ballast der Republik" traf die Menschen mitten ins Herz. Fünf Jahre später legen die Hosen nun nach. Thematisch bespielen sie auch mit den Songs ihres neuen Albums "Laune der Natur" die gesamte Bandbreite menschlicher Existenz: Sie feiern das Leben und setzen sich gleichzeitig mit dessen Endlichkeit, mit Höhen und Tiefen auseinander. Sie richten den Blick auf aktuelle politische Geschehnisse - und lassen natürlich auch den Humor nicht zu kurz kommen.

    Der von der Deutschen Phono-Akademie, dem Kulturinstitut des Bundesverbands Musikindustrie (BVMI), verliehene Deutsche Musikpreis ECHO wird am 7. April, um 20:15 Uhr bei VOX im TV ausgestrahlt. Alle Informationen zum ECHO gibt es unter www.echo-deutscher-musikpreis.de.

  • Brigitta Muntendorf und Von Wegen Lisbeth erhalten den Deutschen Musikautorenpreis in der Kategorie „Nachwuchs“
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    Brigitta Muntendorf und Von Wegen Lisbeth erhalten den Deutschen Musikautorenpreis in der Kategorie „Nachwuchs“

    Die GEMA zeichnet die Komponistin Brigitta Muntendorf und die fünf Musikautoren der Band Von Wegen Lisbeth mit dem Deutschen Musikautorenpreis für ihr herausragendes musikalisches Schaffen aus. Die Preisverleihung findet am 30. März 2017 im Berliner Ritz-Carlton statt.

    Brigitta Muntendorf und Von Wegen Lisbeth alias Julian Hölting, Matthias Rohde, Robert Tischer, Doz Zschäbitz und Julian Zschäbitz nehmen am 30. März 2017 den Deutschen Musikautorenpreis in der Kategorie "Nachwuchs" entgegen. Erstmals ehrt die GEMA Nachwuchs-Musikautoren der Ernsten Musik und der Unterhaltungsmusik gemeinsam. Bislang wechselten diese Sparten im jährlichen Turnus. Die Neuerung greift die zunehmende Verwischung der Grenzen zwischen "ernster" und "unterhaltender" Musik auf. Denn ernste Musik dürfe durchaus unterhalten und Musik, die unterhalten möchte, könne auch ernsthaft sein, so die Jury des Deutschen Musikautorenpreises 2017. Die Juroren haben mit Brigitta Muntendorf und Von Wegen Lisbeth zwei Preisträger bestimmt, die sowohl ernsthafte wie ernstzunehmende, als auch unterhaltende und unterhaltsame Musik machen. Der Preis ist in beiden Sparten mit je 10.000 Euro dotiert.

    Preisträgerin in der Sparte E: Brigitta Muntendorf

    "Ich schätze den Deutschen Musikautorenpreis sehr, weil er sich für die Vielfalt im Schaffen von Musik ausspricht und damit an die künstlerische Freiheit appelliert, eine unserer kostbarsten gesellschaftlichen Errungenschaften", freut sich Brigitta Muntendorf über die Auszeichnung. Die Komponistin leitet das zehnköpfige Ensemble "Garage" und hat sich in der Neuen Musik längst einen Namen gemacht. In ihren Kompositionen arbeitet sie mit dem Spannungsfeld von privater und öffentlicher Sphäre und setzt auf intermediale wie musiktheatrale Weise neue ästhetische Akzente. Dabei greift sie Themen wie Digitalisierung, Individualisierung oder die unablässige Bilderflut auf und lässt Musik, Sprache, Bilder und Bewegung verschmelzen. Zahlreiche Aufträge und Aufführungen zeichnen ihren Weg. Ihr erstes Album "It May All Be An Illusion" erschien 2014.

    Preisträger in der Sparte U: Von Wegen Lisbeth

    Die fünf Jungs der Berliner Band Von Wegen Lisbeth zeigen sich überrascht: "Wir hätten nie gedacht, dass wir mal für unsere Mucke einen Preis kriegen, schon gar nicht einen, auf dem GEMA draufsteht. Schließlich handelt eines unserer ersten Lieder davon, dass es auf YouTube eine Zeit lang nicht möglich war, sich diverse Lieder anzuhören. Schön, dass dies Vergangenheit ist. Und schön, dass der Deutsche Musikautorenpreis sich nicht nach kommerziellem Erfolg richtet, sondern ein Preis von Musikern für Musiker ist."

    Julian Hölting, Matthias Rohde, Robert Tischer, Doz Zschäbitz und Julian Zschäbitz sind Von Wegen Lisbeth. Vor elf Jahren fanden sie sich als Schülerband zusammen. 2016 gelang ihnen mit dem Debütalbum "Grande" der Durchbruch. Platz 25 der Longplay-Charts, hervorragende Kritiken und die eigene Tour folgten. Der Indie-Pop-Band gelingt es, ebenso klug wie humorvoll textlich und kompositorisch die Welt zu kommentieren, die sie umgibt. Die Band erzählt ihre Geschichten mit einer gesunden Distanz, feiner Ironie und Leichtigkeit. Dabei durchbrechen die Berliner gerne die übliche Instrumentenkonstellation und setzen etwa mit elektrischer Harfe oder Steeldrum musikalisch Akzente.

    Pressematerial und Informationen zu den bereits verkündeten Preisträgern und Nominierten des Deutschen Musikautorenpreises 2017 finden Sie unter www.musikautorenpreis.de.

    Interviews mit den bereits bekannt gegebenen Preisträgern, den Nominierten sowie mit den Jurysprechern Cäthe und Andreas Weidinger können vereinbart werden. Bitte wenden Sie sich an den unten stehenden Pressekontakt.

    Über den Deutschen Musikautorenpreis

    Der Deutsche Musikautorenpreis wurde 2009 von der GEMA ins Leben gerufen, um die Komponisten und Textdichter der deutschen Musikbranche für ihre herausragenden Leistungen zu würdigen. Unter dem Motto "Autoren ehren Autoren" rücken Musikschaffende in den Vordergrund, die oftmals nicht auf der Bühne stehen, sondern im Schatten von Interpreten. Die Schirmherrschaft hat die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Staatsministerin Prof. Monika Grütters MdB, inne. Der Preis wird in zehn Kategorien vergeben, von denen sieben jährlich durch die Akademie Deutscher Musikautoren neu bestimmt werden. Die Kategorien spiegeln die Vielfalt der in der GEMA vertretenen Künstler und Stilrichtungen wider. So stehen Musikautoren der Ernsten Musik (E) mit ihren Kollegen aus der Unterhaltungsmusik (U) gemeinsam auf einer Bühne. Feststehende Kategorien sind die Preise für das Lebenswerk, Nachwuchsförderung in der Sparte E und U und das Erfolgreichste Werk. Die Nachwuchpreise sind mit jeweils 10.000 Euro dotiert. Die Auszeichnung in der Kategorie Erfolgreichstes Werk wird durch GfK Entertainment ermittelt. Alle Preisträger und Nominierten werden mit ihrer Auszeichnung als Mitglieder in die Akademie Deutscher Musikautoren aufgenommen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.musikautorenpreis.de und www.adma.de.

    Die Jury des Deutschen Musikautorenpreises 2017: Detlev Glanert (Komposition Musik für Musiktheater), Sarah Hakenberg (Text Musikkabarett), Samir Odeh-Tamimi (Komposition Sinfonik), Marek Pompetzki (Komposition Hip-Hop), Catharina Sieland alias Cäthe (Komposition Rock/Pop), Jutta Staudenmayer (Text Schlager) und Andreas Weidinger (Komposition Audiovisuelle Medien)

    Pressekontakt:

    Ursula Goebel, Direktorin Kommunikation E-Mail: ugoebel@gema.de, Telefon: + 49 89 48003-426

    Nadine Remus, Kommunikationsmanagerin E-Mail: nremus@gema.de, Telefon: +49 89 48003-583

  • STILVOLLE PERFORMANCE: FRIDA GOLD SIND SHOWACT BEI DEN DUFTSTARS
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    STILVOLLE PERFORMANCE: FRIDA GOLD SIND SHOWACT BEI DEN DUFTSTARS

    Berlin, 20. März 2017 – Wenn die Fragrance Foundation Deutschland am 11. Mai zum 25. Mal den Deutschen Parfumpreis DUFTSTARS verleiht, ist das ein perfekter Grund zum Feiern. Und den perfekten Soundtrack dazu liefert in diesem Jahr Frida Gold. Im Rahmen der glamourösen Award Show im „Kraftwerk Berlin“ sorgt die Band um Frontfrau Alina Süggeler für ebenso glanz- wie stilvolle musikalische Highlights. In der von Barbara Schöneberger moderierten Gala zeichnet die Fragrance Foundation Deutschland in unterschiedlichen Kategorien die Düfte des Jahres aus.

    „Frida Gold sind nicht nur musikalisch ein Erlebnis, sondern setzen auch in den Bereichen Fashion, Lifestyle und Beauty immer wieder ungeheuer starke Akzente“, so Martin Ruppmann, Geschäftsführer der Fragrance Foundation Deutschland und des VKE Kosmetikverbandes. „Der Spirit dieser Band findet ihren wohl stärksten Ausdruck in der Performance ihrer charismatischen Frontfrau Alina Süggeler. Die Gäste der DUFTSTARS 2017 dürfen sich also auf einen starken Auftritt freuen, der die Intensität des ganzen Abends musikalisch auf den Punkt bringt.“

    Frida Gold haben die deutsche Musiklandschaft nicht nur um ihren mitreißenden progressiven Pop bereichert, sondern auch den Glamour- Faktor der Szene enorm erhöht. Bald nach der ersten Single „Zeig mir, wie du tanzt“ folgte Anfang 2011 der schließlich mit Gold ausgezeichnete Hit „Wovon sollen wir träumen“. Das Debütalbum „Juwel“ erreichte die Top 20 und ebenfalls Goldstatus. Unter dem programmatischen Titel „Liebe ist meine Religion“ eroberte der nächste, später ebenfalls vergoldete Longplayer 2013 sogar die Spitze der deutschen Charts. Auch mit ihrem im Herbst erschienen aktuellen Album „Alina“ zeigt die Band um Sängerin Alina Süggler und Gitarrist Andi Weizel, dass deutschsprachiger Pop extrem tanzbar und zugleich tiefgängig sein kann. Sound, Texte und Styling sind stets auf der Höhe der Zeit und bei ihren Auftritten wird rasch deutlich, warum Frontfrau Alina zum Role-Model für eine ganze Generation junger Frauen avancierte.

    Der Deutsche Parfumpreis DUFTSTARS gilt als bedeutendste Ehrung der Kosmetikbranche. Zu der hochkarätigen Gala mit renomierten nationalen und internationalen Musik-Acts werde zahlreiche prominente Gäste aus Politik, Wirtschaft, Medien und Kultur erwartet.

    Fragrance Foundation Deutschland e.V.

    Der Fragrance Foundation Deutschland gehören Hersteller und Lieferanten der Parfumbranche, Händler und Medien an. Gemeinsames Ziel ist es, das Parfum als kostbares Kulturgut zu pflegen, als luxuriöses Accessoire darzustellen und seine Faszination einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Idee, Parfums mit dieser hochkarätigen Auszeichnung zu ehren, geht auf die amerikanische Fragrance Foundation zurückSeit 1993 wird der Preis auch in Deutschland verliehen.

     

    Pressekontakt: Position Public Relations GmbH

    Katharina Ernst Eifelstraße 31 50677 Köln Telefon: 0221-931 806-46

     

    Fax: 0221-331 807 4

    E-Mail: katharina.ernst@kick-media.de

     

     

     

  • ECHO 2017: Diese Nominierten gehen ins Rennen
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    ECHO 2017: Diese Nominierten gehen ins Rennen

    Berlin, 15. März 2017 – Die Nominierten für den ECHO 2017 stehen fest: Stereoact und Imany gehen mit jeweils drei Nominierungen ins Rennen, zu den weiteren Favoriten mit zwei Nominierungen gehören u.a. Udo Lindenberg, Max Giesinger, AnnenMayKantereit, Andrea Berg, Die Lochis, Drake, Sia, Alan Walker und Rag’n’Bone Man. Insgesamt verleiht die Deutsche Phono-Akademie, das Kulturinstitut des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI), den ECHO 2017 in 22 Kategorien, darunter die Auszeichnungen für das Album des Jahres, den Hit des Jahres sowie die Preise für die Künstler und Künstlerinnen in den Bereichen Pop national und international. Die von Xavier Naidoo und Sasha moderierte
    26. ECHO-Verleihung findet am 6. April in der Messe Berlin statt. VOX strahlt die Show mit zahlreichen nationalen und internationalen Top-Künstlern, darunter die US-Band Linkin Park feat. Kiiara, am 7. April um 20:15 Uhr im TV aus. Eine Übersicht über alle Nominierte gibt es unter www.echo-deutscher-musikpreis.de.

    Mit der Bekanntgabe der Nominierten werden nun auch die neuen Vergaberichtlinien greifbar: Entscheidend für eine ECHO-Nominierung sind in den ersten 16 Kategorien die Platzierungen in den Offiziellen Deutschen Top-100-Album-/Single-Charts, im zweiten Schritt ist nun die Jury gefragt.

    „Die Nominierten sind veröffentlicht, jetzt sind die neu besetzten Jurys dran, deren Stimmen im Rahmen des neuen ECHO-Konzepts deutlich mehr Gewicht haben als bisher: Sie entscheiden zur Hälfte darüber, wer einen ECHO mit nach Hause nimmt; die andere Hälfte ergibt sich aus der Wertung in den Offiziellen Deutschen Charts“, so BVMI-Geschäftsführer Dr. Florian Drücke. „Der Blick auf die Nominierungen zeigt: Alle Facetten und Strömungen des aktuellen Musikgeschehens sind vertreten. Sehr schön ist dabei auch die starke Präsenz junger Acts, die als Newcomer für spannende Impulse sorgen. Und auch die etablierten Künstler haben mit ihren Erfolgen im vergangenen Jahr bewiesen, dass ihre Musik sowohl in kreativer als auch in kommerzieller Hinsicht über ein enormes Potenzial verfügt. Aus dieser Vielfalt die besten Künstlerinnen und Künstler auszuwählen, ist jetzt Aufgabe der Jurys – wir sind gespannt und freuen uns auf das Ergebnis am 6. April?!“

    Zu den Top-Favoriten des ECHO 2017 gehören Rico Einenkel und Sebastian Seidel alias Stereoact. Das aus dem Erzgebirge stammende Produzentenduo ist gleich dreimal nominiert. Die beiden gehen in den Kategorien „Dance national“ und „Newcomer national“ ins Rennen. Darüber hinaus könnte der Stereoact-Remix des Songs „Die immer lacht“ der Singer-Songwriterin Kerstin Ott „Hit des Jahres“ werden. Kerstin Ott selbst ist in den Kategorien „Künstlerin Pop national“ sowie „Newcomer national“ nominiert. Drei ECHO-Chancen hat auch die französische Sängerin Imany. Ihre Single „Don’t Be So Shy“ landete auch in Deutschland auf Platz 1 der Charts – und auf der Nominierungsliste des ECHO 2017. Außerdem könnte Imany als „Künstlerin international“ und „Newcomer international“ gewinnen.

    Jeweils zwei Nominierungen gehen auch an Udo Lindenberg, Andrea Berg, die Böhsen Onkelz, Metallica und The Rolling Stones. Sie alle sind mit ihren aktuellen Longplayern in der ECHO-Kategorie „Album des Jahres“ nominiert. Udo Lindenberg darf sich darüber hinaus Chancen ausrechnen, als „Künstler Pop national“ auf dem Siegertreppchen zu landen, während Andrea Berg einmal mehr in der Rubrik „Schlager“ gewinnen könnte. Die Böhsen Onkelz gehören außerdem zu den Nominees der Kategorie „Rock national“ und Metallica sowie die Rolling Stones könnten jeweils einen zusätzlichen ECHO als „Band international“ erhalten.

    Auch der Hamburger Rapper Bonez MC ist zweimal nominiert: für das Nummer-1-Album „Palmen aus Plastik“, das er gemeinsam mit RAF Camora aufgenommen hat, und für „High & Hungrig 2“, eine Kollaboration mit Gzuz, die ebenfalls Platz 1 der Charts erreichte. Weitere Doppelnominierungen gehen an den Singer-Songwriter Max Giesinger, die Kölner Band AnnenMayKantereit, die Brüder Heiko und Roman Lochmann alias Die Lochis sowie den britischen Blues- und Soul-Sänger Rag’n’Bone Man. Hinzu kommen der britisch-norwegische DJ und Produzent Alan Walker und das US-Duo Twenty One Pilots. Außerdem ist der kanadische Rapper Drake für seinen Hit „One Dance“ (feat. WizKid & Kyla) sowie als „Künstler international“ nominiert. Der ECHO für den Hit des Jahres könnte auch an die australische Singer-Songwriterin Sia feat. Sean Paul und den Song „Cheap Thrills“ gehen. Sia ist ebenfalls unter den Kandidatinnen für den Titel „Künstlerin international“.

    Zu den ECHO-Nominierten 2017 gehören zahlreiche weitere Stars. In der Kategorie „Künstler Pop national“ dürfen sich neben Udo Lindenberg und Max Giesinger auch Mark Forster, Westernhagen und Xavier Naidoo Hoffnung auf die Trophäe machen. Bei den „Künstlerinnen Pop national“ könnte der Preis nicht nur an Kerstin Ott, sondern auch an Ina Müller, Jamie-Lee, Oonagh oder die als Bibi Blocksberg bekannt gewordene Schauspielerin und Musikerin Lina gehen. Zu den deutschen Pop-Bands, die nach der 26. ECHO-Verleihung möglicherweise als Gewinner nach Hause fahren könnten, zählen außer AnnenMayKantereit und Die Lochis auch die Sportfreunde Stiller, The BossHoss und Unheilig. In der Kategorie „Schlager“ sind neben Andrea Berg auch das Duo Fantasy, das deutsch-niederländisch-belgische Trio KLUBBB3 sowie Maite Kelly und Vanessa Mai nominiert. Im Bereich „Volkstümliche Musik“ gehen die Amigos, Andreas Gabalier sowie die Gruppen Dorfrocker, die Kastelruther Spatzen und voXXclub an den Start. In der Kategorie „Hip-Hop/Urban national“ fällt die Entscheidung zwischen den beiden genannten Bonez MC-Kollaborationen, dem Vorjahressieger Kollegah, Shindy und dem Trio Beginner. Weitere Nominees sind der DJ Frans Zimmer alias Alle Farben,
    Felix Jaehn, das Erfurter Duo Gestört aber GeiL, Schiller sowie die Bands Broilers, Frei.Wild, In Extremo und Schandmaul.

    Darüber hinaus stehen zahlreiche weitere internationale Stars auf der Nominierungsliste. Zu ihnen gehören Robbie Williams, Shawn Mendes, Beyoncé, Christina Stürmer und Rihanna. Weitere Nominierungen erhielten die US-Band Disturbed, die dänische Formation Volbeat und das New Yorker House-Duo The Chainsmokers. Posthum könnte eine Auszeichnung an Leonard Cohen gehen, dessen letztes Album „You Want It Darker“ den im November verstorbenen kanadischen Songpoeten ebenfalls zu einem Kandidaten für den ECHO 2017 macht.

    Mit dem Deutschen Musikpreis ECHO werden nicht nur Musiker, sondern auch Produzenten ausgezeichnet. Als Nominierte gehen Andreas Herbig, Henrik Menzel und Peter „Jem“ Seifert für das Udo Lindenberg-Album „Stärker als die Zeit“ ins Rennen. Ebenfalls nominiert sind Eizi Eiz, Denyo, Tropf und FIDJIKRIS. Dieses Team zeichnet für die Produktion des Beginner-Albums „Advanced Chemistry“ verantwortlich. Moses Schneider produzierte „Alles Nix Konkretes“ von AnnenMayKantereit, was auch ihm eine ECHO-Nominierung einbrachte. Der Kopf hinter „Tape“, dem aktuellen Longplayer von Mark Forster, ist Ralf Christian Mayer – auch er ein ECHO-Kandidat. Schließlich gehört auch Tobias Kuhn für Cluesos jüngstes Werk „Neuanfang“ ebenfalls zu den möglichen Gewinnern des ECHO 2017.

    Über die genannten Kategorien hinaus wird der Deutsche Musikpreis ECHO in den Kategorien „Bestes Video national“, „Partner des Jahres“, „Handelspartner des Jahres“ und „Soziales Engagement“ verliehen. Hinzu kommen der „Kritikerpreis national“ sowie die Auszeichnung für das Lebenswerk. Eine Übersicht über alle Kategorien und ausführliche Hintergrundinformationen zur Vergabe gibt es auf der ECHO-Website www.echo-deutscher-musikpreis.de.

    Kontakt:
    Sylvia Klebsattel
    0221-931 806-61
    sylvia.klebsattel@kick-media.de

  • Xavier Naidoo und Sasha präsentieren ECHO 2017 bei VOX
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    Xavier Naidoo und Sasha präsentieren ECHO 2017 bei VOX

    - Linkin Park feat. Kiiara stehen als erster Live Act fest

    - Ausstrahlungstermin bei VOX ist der 7. April, um 20:15 Uhr

    Von Musikern für Musiker: Xavier Naidoo und Sasha sind Gastgeber der Verleihung des Deutschen Musikpreises ECHO. Die beiden Sänger wurden bereits selbst mehrfach mit dem ECHO ausgezeichnet. VOX strahlt die Show mit zahlreichen nationalen und internationalen Top-Künstlern am 7. April um 20:15 Uhr im TV aus. Auch der erste Live Act steht fest: Die US-Band Linkin Park reist zu einem ihrer seltenen deutschen TV-Auftritte nach Berlin und stellt gemeinsam mit der Sängerin Kiiara den Song „Heavy“ vor, die Single-Auskopplung ihres mit Spannung erwarteten neuen Albums „One More Light“. Die Deutsche Phono-Akademie, das Kulturinstitut des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI), verleiht den ECHO am 6. April zum 26. Mal. Der Vorverkauf für die Gala startet am 15. März.

    Xavier Naidoo freut sich auf die anstehende Aufgabe: „Als VOX mich gefragt hat, ob ich in diesem Jahr die ECHO-Verleihung moderieren würde, dachte ich: Eine Musikshow zusammen mit Sasha und VOX? Das hat ja schon mal gut geklappt, da bin ich gerne dabei. Außerdem empfinde ich es als große Ehre, meine Musikerkollegen an diesem Abend auszeichnen und hochleben lassen zu dürfen.“ Und Gastgeber-Kollege Sasha ergänzt: „Genau, Xavier und ich waren bei der VOX-Premiere von ,Sing meinen Song‘ dabei, da lassen wir uns die ECHO-Premiere natürlich auch nicht entgehen. Wir wissen beide aus Erfahrung, dass die Verleihung für die Preisträger etwas ganz Besonderes ist und wollen sie an diesem Abend zusammen mit allen Gästen verbal und musikalisch abfeiern. Wir freuen uns drauf!“

    „Nach 25 Jahren setzen wir den ECHO 2017 auf ein neues, moderneres Fundament“, so BVMI-Geschäftsführer Dr. Florian Drücke. „Dazu gehört, dass wir mit einem neuen TV-Sender neue Wege gehen. Das Team von VOX hat in den letzten Jahren mehrfach unter Beweis gestellt, dass es dem Publikum Musik und die Geschichten dahinter erfrischend und emotional vermitteln kann. VOX inszeniert den ECHO als Award-Abend von Musikern für Musiker, als hochklassiges Entertainment-Format, das das Publikum im Saal und die Fans an den Screens bestens unterhalten wird. Und mit Xavier Naidoo und Sasha haben wir zwei großartige Gastgeber. Einen Vorgeschmack auf dieses außergewöhnliche Event gibt zudem der Name des ersten Live Acts: Linkin Park feat. Kiiara. Wir freuen uns sehr über diesen Startschuss für ein hochkarätiges ECHO-Line-up.“

    Linkin Park gehören heute zu den erfolgreichsten und einflussreichsten Rockbands der Welt. Die Formation aus Los Angeles verkaufte mittlerweile über 50 Millionen Alben. Zahlreiche Preise, darunter zwei Grammys, fünf American Music Awards und bereits vier ECHOs, konnten die US-Rocker bislang entgegennehmen. Gemeinsam mit der Singer-Songwriterin Kiiara veröffentlichten sie im Februar die Single „Heavy“. Am 19. Mai folgt das siebte Studioalbum „One More Light“. Seit 2003 erreichte jeder Linkin-Park-Longplayer Platz 1 der deutschen Charts. In diesem Sommer spielen die Kalifornier auf diversen europäischen Festivals, darunter das Hurricane und das Southside in Deutschland.

    Kiiara landete im vergangenen Jahr mit der Single „Gold“ auch hierzulande ihren ersten Hit mit über 200.000 verkauften Einheiten. Der Song katapultierte die ehemalige Baumarkt-Mitarbeiterin in die Musikblogs und wurde weltweit über 45 Millionen Mal gestreamt. Darüber hinaus war das Stück in den Spots der Apple-Watch-Kampagne mit US-Schauspielerin Chloë Sevigny zu hören. Nach Veröffentlichung ihrer Debüt-EP „Low Kii Savage“ tritt die Amerikanerin nun mit Linkin Park auf und teilt sich mit Leadsänger Chester Bennington die Vocals des Titels „Heavy“.

    Kontakt:
    Sylvia Klebsattel
    0221-931 806-61
    sylvia.klebsattel@kick-media.de

    Copyright: VOX_Arya Shirazi

    ECHO-Gastgeber Sasha und Xavier Naidoo

  • WEBVIDEOPREIS DEUTSCHLAND 2017: Show der Superlative
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    WEBVIDEOPREIS DEUTSCHLAND 2017: Show der Superlative

    Zum bereits siebten Mal zeichnet die European Web Video Academy (EWVA) am Donnerstag, dem 1. Juni im Düsseldorfer ISS Dome die herausragendsten Webvideo-Künstler und Social-Media-Macher des Jahres mit dem WEBVIDEOPREIS aus - Europas größtem Social-Media-Award. Die diesjährige Gala wird in jeder Hinsicht ein Event der Superlative: tausende Gäste werden erwartet, moderiert wird die Award-Show von keiner Geringeren als Barbara Schöneberger und es gibt 25 Preiskategorien. Ab sofort kann für die Nominierten gevotet werden und erstmalig gibt es aufgrund der großen Nachfrage reguläre Tickets für die Verleihung unter www.webvideopreis.de/tickets.

    Köln/Düsseldorf, 3. März 2017 - Big, bigger, WEBVIDEOPREIS DEUTSCHLAND 2017! Die siebte Ausgabe des größten Social-Media-Awards Europas, vergeben von der European Web Video Academy (EWVA), wird definitiv spektakulär! Denn der ISS Dome in Düsseldorf bietet Platz für tausende Gäste - so viele wie nie zuvor beim WEBDVIDEOPREIS. Mit Barbara Schöneberger führt obendrein eine echte Entertainment-Koryphäe durch die Preisverleihung, so dass grandiose Show-Momente garantiert auf dem Programm stehen. Auch bei den Kategorien stellt der WEBDVIDEOPREIS DEUTSCHLAND 2017 einen neuen Rekord auf: ganze 25 sind es an der Zahl, darunter "Animation", "Beauty", "Journalism", "Lifestyle" und "Sports".

    Insgesamt gab es überwältigende 31.274 Einreichungen für den WEBVIDEOPREIS DEUTSCHLAND 2017. Nach einer intensiven Sichtungsphase wurden gestern Abend nun die Nominierten, jeweils drei pro Kategorie, bekanntgegeben. Damit ist der offizielle Startschuss für das Voting gefallen: Fans haben die Möglichkeit, schon jetzt via Facebook, sowie auch in den nächsten Wochen bei Instagram, Twitter und YouTube auf den Kanälen des WEBDVIDEOPREIS bis zum 12. Mai für ihre Favoriten abzustimmen. Ebenfalls gestartet ist der Kartenvorverkauf. Community-Tickets können ab sofort über www.webvideopreis.de zum Preis von 19,90 Euro inkl. MwSt. bezogen werden. Im Ticketpreis enthalten ist ein VRR-Kombi-Ticket für die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs.

    Die Veranstalter des WEBVIDEOPREIS DEUTSCHLAND 2017 wollen mit diesem Event nicht zuletzt ein Zeichen setzen. "Das soziale Web bringt die Welt zusammen und ermöglicht jedem Menschen, sich frei auszudrücken und seinen digitalen Weg zu gehen", so Dr. Dimitrios Argirakos, Geschäftsführer der European Web Video Academy (EWVA). "Doch die Freiheit im Netz ist in Gefahr und muss sich ständig neuen Herausforderungen stellen, die von gezielten Hass-Kommentaren bis hin zu subtiler oder sogar offener staatlicher Einwirkung reichen." Markus Hündgen, ebenfalls Geschäftsführer der EWVA, ergänzt: "Der WEBVIDEOPREIS DEUTSCHLAND widersetzt sich vorbildhaft jeglicher Form von Repressalien, die den Aktivisten und Kreativen im Web das Leben schwer machen. Wir geben den Protagonisten des Netzes ein Forum und zeigen und feiern ihre Kreativität auf der großen Bühne. Das Ganze ist zudem eine beispiellose Erfolgsgeschichte, denn die Community wächst von Jahr zu Jahr. So war die Zahl der Einreichungen für den WEBVIDEOPREIS DEUTSCHLAND noch nie so groß wie in diesem Jahr."

    2017 gibt es einige Neuerungen. Anstatt den Fokus beim WEBDVIDEOPREIS DEUTSCHLAND auf nur einen Livestream zu legen, werden stattdessen die verschiedenen Social-Media-Kanäle just-in-time mit den vielen emotionalen Momenten bestückt. Damit geht der Webvideopreis den konsequenten Schritt weg vom Livestream hin zum Live-Event auf allen Kanälen.

    Zur Verleihung des WEBVIDEOPREIS DEUTSCHLAND 2017 geben sich einmal mehr das Who's Who der deutschen Webvideo-Community und Social-Media-Szene sowie ausgewählte Vertreter aus Medien, Politik und Wirtschaft die Ehre.

    Die Nominierten 2017

  • Thomas Gottschalk moderiert ECHO KLASSIK 2017 in der Elbphilharmonie
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    Thomas Gottschalk moderiert ECHO KLASSIK 2017 in der Elbphilharmonie

    Die Verleihung des ECHO KLASSIK 2017 findet am 29. Oktober 2017 in der Elbphilharmonie statt. Gastgeber der Gala, die am selben Abend ab 22:00 Uhr vom ZDF übertragen wird, ist Thomas Gottschalk. Ab heute und bis zum 10. März haben nun Tonträgerhersteller die Möglichkeit, ihre besten Produktionen bei der Deutschen Phono-Akademie, dem Kulturinstitut des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI), einzureichen. Nach der Sichtung und Auswertung aller Einreichungen durch eine Jury aus renommierten Branchenexperten werden die Preisträger im Rahmen einer Jurysitzung ermittelt. Die Einreichung ist online unter www.echoklassik.de/klassik-einreichung möglich, nähere Informationen zu den Richtlinien finden Sie hier: www.echoklassik.de/klassik-hintergrund.

    BVMI-Geschäftsführer Dr. Florian Drücke: "Der lebhafte Abend des Vorjahres, ebenfalls moderiert von Thomas Gottschalk, hallt noch immer nach und wir freuen uns schon jetzt auf die Fortsetzung in diesem Jahr! Dass diese in der Elbphilharmonie stattfinden wird, die schon wenige Wochen nach ihrer Eröffnung legendär ist, verspricht einen wirklich besonderen, großen Abend. Danke an unsere Partner, die Kulturbehörde der Stadt Hamburg und unseren Sendepartner ZDF, die das möglich machen!"

    ECHO KLASSIK - Treffpunkt nationaler und internationaler Klassik-Stars

    Der ECHO KLASSIK ist einer der wichtigsten und bekanntesten Musikpreise der Welt und wird in diesem Jahr zum 24. Mal verliehen. Jedes Jahr trifft sich bei der glanzvollen Gala das Who's who der klassischen Musik.

    Die Deutsche Phono-Akademie, das Kulturinstitut des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI), ehrt mit dem ECHO KLASSIK seit 1994 jährlich herausragende und erfolgreiche Leistungen nationaler und internationaler Künstler. Die Preisträger werden von einer Jury ermittelt, die sich aus anerkannten Branchenexperten zusammensetzt. Neben der Würdigung besonderer Produktionen ist ein wesentliches Ziel des ECHO KLASSIK, junge Talente mit der renommierten Auszeichnung zu fördern und die Faszination und Vielfalt klassischer Musik einem breiten Publikum nahe zu bringen.

    Credit_ZDF_Svea_Pietschmann

    © ZDF Svea Pietschmann

  • Deutscher Musikautorenpreis 2017: Das sind die Nominierten
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    Deutscher Musikautorenpreis 2017: Das sind die Nominierten

    Am 30. März 2017 verleiht die GEMA in Berlin zum neunten Mal den Deutschen
    Musikautorenpreis an herausragende Komponisten und Textdichter. Eine siebenköpfige Fachjury
    hat die Nominierten in sieben von zehn Preiskategorien ermittelt.

    Die Jury des Deutschen Musikautorenpreises 2017 hat die Nominierten für die Preisverleihung bestimmt. Aus den Einreichungen von Mitgliedern der GEMA und der Berufsverbände (DKV, DTV, DMV) sowie eigenen Vorschlägen der Juroren hat die Jury Komponisten und Textdichter ausgewählt, die für ihr herausragendes musikalisches Schaffen geehrt werden. Insgesamt dürfen 26 nominierte Musikautoren auf die Preisskulptur am 30. März 2017 hoffen. Darunter die Komponisten Wallis Bird, Olga Neuwirth, Maxim Richarz (Maxim) sowie das Hip-Hop-Duo Vincent Stein und Konstantin Scherer alias  Djorkaeff/Beatzarre. Unter den nominierten Textdichtern sind Irma Holder, die die deutsche Schlagerlandschaft mit zahlreichen Werken geprägt hat, sowie der Musikkabarettist Reinald Grebe.

    „Die Nominierten stehen stellvertretend für die Vielfalt und die unglaubliche Menge an faszinierenden Werken, die von Mitgliedern der GEMA in unterschiedlichen Genres und Sparten geschaffen werden“, so Jurysprecher Andreas Weidinger über die Wahl der Nominierten. „Als ein solches Zeichen wollen wir als Jury die Auswahl der Preisträger und den Deutschen Musikautorenpreis gern verstanden wissen.“


    Jurysprecherin Catharina Sieland alias Cäthe, ergänzt: „Es war nicht immer leicht, die Arbeit der verschiedenen Musikurheber aus den unterschiedlichsten Genres zu bewerten. Die Nominierten vertreten eine unglaubliche Bandbreite an Werken. Die Diskussionen mit den anderen Juroren haben mich besonders fasziniert und inspiriert. Nur so konnten wir Kriterien finden, die eine gewisse Vergleichbarkeit erlauben. Jeder Künstler hat ja sein ganz eigenes Werk geschaffen, seine ganz eigene Note. Das macht den Deutschen Musikautorenpreis in seiner Essenz so einzigartig.“

    Die Jury steht für das Prinzip des Deutschen Musikautorenpreises: Autoren ehren Autoren. Die sieben Juroren sind Komponisten und Textdichter mit langjähriger Erfahrung in der Musikbranche und nennen den Deutschen Musikautorenpreis zum Teil selbst ihr Eigen.

    Die Ehrung für das Lebenswerk erfolgt in diesem Jahr im Bereich der Ernsten Musik. Neu ist, dass sowohl in der Sparte E als auch der Sparte U ein Preisträger den mit jeweils 10.000 Euro dotierten Nachwuchspreis erhalten wird. Wer in der Kategorie „Erfolgreichstes Werk 2016“ gewinnt, bestimmt u.a. das Publikum durch das Kauf-, Hör- und Streamingverhalten im vergangen Jahr, ermittelt durch GFK Entertainment GmbH.

    Die Bekanntgabe der Preisträger in den Kategorien „Lebenswerk“, „Erfolgreichstes Werk“ und „Nachwuchspreis“ erfolgt Anfang März 2017.

    Die Nominierten für den Deutschen Musikautorenpreis 2017

    Komposition Audiovisuelle Medien
    Marcel Barsotti
    René Dohmen & Jumpel Dürbeck
    Christoph Kaiser & Julian Maas

    Komposition für Sinfonik
    Sören Nils Eichberg
    Olga Neuwirth
    Gerhard Stäbler

    Komposition Hip-Hop
    DJ Desue (Haschim Elobied)
    Djorkaeff/Beatzarre (Vincent Stein/Konstantin Scherer)
    The Krauts (Dirk Berger, David Conen & Vincent von
    Schlippenbach)

    Text Musikkabarett
    Reinald Grebe
    Sebastian Krämer
    Thomas Pigor

    Komposition Musik für Musiktheater
    Johannes Kalitzke
    Marius Felix Lange
    Anno Schreier

    Text Schlager
    Irma Holder
    Tobias Reitz
    Peter Zentner

    Komposition Rock/Pop
    Wallis Bird
    Maxim (Maxim Richarz)
    Safi (Sandra Fink)

    Die Jury des Deutschen Musikautorenpreises 2017: Detlef Glanert (Komposition Musik für Musiktheater), Sarah Hakenberg (Text Musikkabarett), Samir Odeh-Tamimi (Komposition Sinfonik), Marek Pompetzki Komposition Hip-Hop), Catharina Sieland alias Cäthe (Komposition Rock/Pop), Jutta Staudemayer (Text Schlager) und Andreas Weidinger (Komposition Audiovisuelle Medien)

    Über den Deutschen Musikautorenpreis
    Der Deutsche Musikautorenpreis wurde 2009 von der GEMA ins Leben gerufen, um die Komponisten und Textdichter der deutschen Musikbranche für ihre herausragenden Leistungen zu würdigen. Unter dem Motto „Autoren ehren Autoren“ rücken Musikschaffende in den Vordergrund, die oftmals nicht auf der Bühne stehen, sondern im Schatten von Interpreten. Die Schirmherrschaft hat die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Staatsministerin Prof. Monika Grütters MdB, inne. Der Preis wird in zehn Kategorien vergeben, von denen sieben jährlich durch die Akademie Deutscher Musikautoren neu bestimmt werden. Die Kategorien spiegeln die Vielfalt der in der GEMA vertretenen Künstler und Stilrichtungen wider. So stehen Musikautoren der Ernsten Musik (E) mit ihren Kollegen aus der Unterhaltungsmusik (U) gemeinsam auf einer Bühne. Feststehende Kategorien sind die Preise für das Lebenswerk, Nachwuchsförderung in der Sparte E und U (dotiert mit jeweils 10.000 Euro) und das Erfolgreichste Werk. Die Auszeichnung in der Kategorie Erfolgreichstes Werk wird durch GfK Entertainment ermittelt. Alle Preisträger und Nominierten werden mit ihrer Auszeichnung als Mitglieder in die Akademie Deutscher Musikautoren aufgenommen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.musikautorenpreis.de und www.adma.de.

    Kontakt:
    Jochen Enste
    0221-931 806-23
    jochen.enste@kick-media.de

  • Deutscher Fernsehpreis 2017: Die Gewinner stehen fest
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    Deutscher Fernsehpreis 2017: Die Gewinner stehen fest

    Am Donnerstagabend wurde in  Düsseldorf zum 18. Mal der von ARD, RTL, SAT.1 und ZDF gestiftete Deutsche Fernsehpreis verliehen. Am selben Tag hatte die zehnköpfige Fachjury unter dem Vorsitz von „TV Spielfilm“-Chefredakteur Lutz Carstens in 21 Kategorien die Preisträger in den Programmbereichen Fiktion, Unterhaltung, Information und Sport ermittelt. Darüber hinaus wurde ein Förderpreis verliehen. Der Ehrenpreis der Stifter ging an Senta Berger.

    Lutz Carstens, Chefredakteur von „TV Spielfilm“ und Juryvorsitzender, erklärt: „In einer durch und durch politischen Zeit hat das Fernsehen in allen seinen Genres Relevanz und Haltung bewiesen. In der Fiktion gilt das vor allem für die NSU-Trilogie, für den Dokumentarfilm ‚Das Schicksal der Kinder von Aleppo‘, für die Rechercheleistung zu den ‚Panama-Papers‘, aber auch für ‚NEO MAGAZIN Royale‘.

    Mit Geschichten, die das Leben schreibt, überzeugte das ‚Familienfest‘ im Fernsehfilm und erneut der ‚Club der roten Bänder‘ in der Serie. Vielfalt und Exzellenz zeigte das Fernsehen 2016 vor allem auch in den großartigen Leistungen der Schauspieler und Kreativen, die wir in den fiktionalen Einzelkategorien würdigen.

    In der Unterhaltung überraschten uns die Fernsehmacher mit erfolgreichen Eigenentwicklungen wie ‚Die Beste Show der Welt‘, ‚Das Lachen der Anderen‘ und ‚Kitchen Impossible‘. Persönliche Bestleistungen haben wir zudem in der Information, im Sport und in der Unterhaltung entdeckt und ausgezeichnet. Dabei kommen zukunftsweisende Impulse auch aus dem Netz.

    Die Jury bedankt sich bei allen Nominierten und Preisträgern für ihre herausragenden Arbeiten in einem starken Fernsehjahr!“

    Die Entscheidungen im Einzelnen:

    Fiktion

    Bester Fernsehfilm: „Familienfest“
    In einem starken fiktionalen Jahr kürte die Jury „Familienfest“ (ZDF/UFA Fiction) von Regisseur Lars Kraume zum „Besten Fernsehfilm“. Die Produktion konnte sich gegen den Cyber-Grooming-Film „Das weiße Kaninchen“ (SWR/ffpnewmedia) von Florian Schwarz, das ebenfalls von Kraume inszenierte Gerichtsdrama „Terror – Ihr Urteil“ (ARD/Degeto/Moovie), Oliver Dommengets „Duell der Brüder – Die Geschichte von Adidas und Puma“ (RTL/Zeitsprung/G5 Fiction) und den Sportwetten-Thriller „Auf kurze Distanz“ (ARD/WDR/UFA Fiction) von Philipp Kadelbach durchsetzen.

    Bester Mehrteiler: „Mitten in Deutschland: NSU“
    Bei den Mehrteilern des Jahres hob die Jury das dreiteilige Dokudrama „Mitten in Deutschland: NSU“ (ARD/SWR/BR/WDR/MDR/Degeto/Gabriela Sperl Produktion für Wiede-mann & Berg) aufs Siegerpodest. Nominiert waren überdies das Politdrama „Der Fall Barschel“ (ARD/Degeto/Zeitsprung Pictures) mit Alexander Fehling und Fabian Hinrichs, das Patchwork-Drama „Familie!“ (ZDF/Moovie) mit Iris Berben und Jürgen Vogel, die Trilogie „Ku‘damm 56“ (ZDF/UFA Fiction) mit Sonja Gerhardt sowie „Winnetou – Der Mythos lebt“ (RTL/Ratpack) mit Wotan Wilke Möhring und Nik Xhelilaj in der Titelrolle.

    Beste Serie: „Club der roten Bänder“
    Unter den nominierten Serien, die allesamt für die Innovation des Genres stehen, hatte die bereits im Vorjahr preisgekrönte und 2016 mit neuen Handlungssträngen erzählte Dramedy „Club der roten Bänder“ (VOX/Bantry Bay) gegenüber „Morgen hör ich auf“ (ZDF/Network Movie) mit Bastian Pastewka und Susanne Wolff sowie der Drama-Serie „Tempel“ (ZDFneo/Polyphon) mit Hauptdarsteller Ken Duken die Nase vorn.

    Beste Schauspielerin: Sonja Gerhardt
    Unter den nominierten Schauspielerinnen hinterließ Sonja Gerhardt mit ihren Auftritten in „Ku’damm 56“ (ZDF/UFA Fiction) und „Jack the Ripper“ (SAT.1/Pantaleon Entertainment/ Fireworks Entertainment) den stärksten Eindruck bei der Jury. Darüber hinaus brillierten Petra Schmidt-Schaller in „Ein gefährliches Angebot“ (ZDF/Moovie), „Das Dorf des Schweigens“ (ZDF/Network Movie) und „Ein Mann unter Verdacht“ (ZDF/die film), Anna Maria Mühe in „Mitten in Deutschland: NSU – Die Täter“ (ARD/SWR/Degeto/MDR/Gabriela Sperl Produktion für Wiedemann & Berg) und „Familie!“ (ZDF/Moovie), Katharina Marie Schubert in „Wellness für Paare“ (ARD/Riva Filmproduktion) und „Wer aufgibt ist tot“ (ARD/Degeto/SWR/Carte Blanche Film) sowie Jutta Hoffmann in „Ein Teil von uns“ (ARD/BR/Constantin Television).

    Bester Schauspieler: Martin Brambach
    Unter den allesamt preiswürdigen Leistungen der Schauspieler fiel das Urteil der Jury am Ende zugunsten von Martin Brambach und dessen Auftritten in „Der Fall Barschel“ (ARD/Degeto/Zeitsprung Pictures) und „Wellness für Paare“ (ARD/Riva Filmproduktion). Ebenfalls nominiert waren Edin Hasanovic für sein Spiel in „Auf kurze Distanz“ (ARD/WDR/UFA Fiction) und „Familie Braun“ (ZDF/Polyphon), sowie Lars Eidinger für „Familienfest“ (ZDF/Moovie) und „Terror – Ihr Urteil“ (ARD/Degeto/Moovie). Hinzu kamen Ken Duken für seine Rollen in „Tempel“ (ZDF/Polyphon) und „Duell der Brüder – Die Geschichte von Adidas und Puma“ (RTL/Zeitsprung/G5 Fiction) sowie Wotan Wilke Möhrings Old Shatterhand in „Winnetou – Der Mythos lebt“ (RTL/Ratpack).

    Beste Regie: Lars Kraume
    Bester Regisseur des vergangenen Fernsehjahres ist Lars Kraume („Terror – Ihr Urteil“, ARD/Degeto/Moovie, und „Familienfest“, ZDF/Moovie). Er konnte sich gegen Philipp Kadelbach („Auf kurze Distanz“, ARD/WDR/UFA Fiction) sowie Sherry Hormann („Tödliche Geheimnisse“, ARD/Beta Film/Dreamtool) durchsetzen.

    Bestes Buch: Annette Hess
    In dieser Kategorie schrieb sich Annette Hess („Ku‘damm 56“, ZDF/UFA Fiction) an die Spitze. Ebenfalls nominiert waren die Leistungen von Arne Nolting und Jan Martin Scharf („Club der roten Bänder“, VOX/Bantry Bay) sowie Holger Karsten Schmidt („Auf kurze Distanz“, ARD/WDR/UFA Fiction, „Das weiße Kaninchen“, ARD/SWR/ffp newmedia, und „Jack the Ripper“, SAT.1/Pantaleon Entertainment/Fireworks Entertainment).

    Beste Kamera: Frank Lamm
    Unter den Kameraleuten fiel die Wahl auf Frank Lamm, der „Mitten in Deutschland: NSU – Die Täter“ (ARD/SWR/Degeto/MDR/Gabriela Sperl Produktion für Wiedemann & Berg) ins Bild setzte. Damit landete er vor Sten Mende („Winnetou – Der Mythos lebt“, RTL/Ratpack) und Christian Stangassinger („Tempel“, ZDFneo/Polyphon).

    Bester Schnitt: Claudia Wolscht
    Hier zeigte sich die Jury von Claudia Wolscht („Die Zielfahnder – Flucht in die Karpaten“, ARD/WDR/Degeto/Wiedemann & Berg) am stärksten überzeugt. Wolscht konnte sich gegen ihre Kollegen Benjamin Hembus („Brief an mein Leben“, ZDF/Bavaria Filmproduktion) und Andreas Radtke („Der Fall Barschel“, ARD/Degeto/Zeitsprung Pictures) durchsetzen.

    Beste Musik: Heiko Maile
    Den besten Soundtrack des Jahres komponierte Heiko Maile für den Dreiteiler „Winnetou – Der Mythos lebt“ (RTL/Ratpack). Hören lassen konnten sich auch die ebenfalls nominierten Arbeiten von Manu Kurz und Alexander Masche („Morgen hör ich auf“, ZDF/Network Movie) sowie Sven Rossenbach und Florian van Volxem („Das weiße Kaninchen“, SWR/ffpnewmedia).

    Beste Ausstattung: Matthias Müsse
    In dieser Kategorie gewann Matthias Müsse („Winnetou – Der Mythos lebt“, RTL/Ratpack). Nominiert waren zudem Julian Augustin und Pierre Pfundt („Duell der Brüder – Die Geschichte von Adidas und Puma“ (RTL/Zeitsprung/G5 Fiction) sowie die Kostümbildnerin Maria Schicker und der Szenenbildner Lars Lange für „Ku‘damm 56“ (ZDF/UFA Fiction).

     

    Information und Sport

    Beste Information: „Panama Papers – Im Schattenreich der Offshorefirmen“
    Angesichts von Fake-News und sogenannten „alternativen Fakten“ setzen die nominierten Sendungen auf Recherche, Hintergrund-Analyse und Einordnung. Der Deutsche Fernsehpreis in dieser Kategorie ging an Panama Papers – Im Schattenreich der Offshorefirmen (ARD/NDR/WDR) aus der Reihe „Die Story im Ersten“. Nominiert waren zudem das auslandsjournal (ZDF) und die Sendung scobel (3sat/ZDF).

    Beste Moderation Information/Beste persönliche Leistung: Christiane Meier
    In Zeiten stetig komplexer werdenden Themenwelten schlägt die Stunde der Vermittler. Aus Sicht der Jury überzeugte Christiane Meier mit ihren präzisen Politiker-Interviews im „ARD Morgenmagazin“ (ARD/WDR). Außerdem waren nominiert: Harald Lesch (ZDF) für seine profilierte Wissensvermittlung im ZDF sowie Antonia Rados (RTL/n-tv) für ihre Interviewführung samt exzellenter Vernetzung und Vor-Ort-Recherchen.

    Beste Dokumentation/Reportage: „Das Schicksal der Kinder von Aleppo – Neue Heimat Deutschland“
    Die Qualität im Bereich der klassischen Dokumentarfilme war auch im vergangenen Fernsehjahr enorm. Am meisten punkten konnte aus Sicht der Jury Das Schicksal der Kinder von Aleppo – Neue Heimat Deutschland (ZDF/ITV/PBS/ITN Productions). Diese Dokumentation konnte sich gegen Erstickt im LKW – Das Ende einer Flucht (ARD/NDR/WDR), Der lange Arm des IS – Wie der Terror nach Europa kommt (ARD/WDR), Putins geheimes Netzwerk – Wie Russland den Westen spaltet (ZDF) sowie Schöne neue Welt (ZDF/Eco Media) durchsetzen.

    Bestes Infotainment: „Galileo“
    In leichterer Machart, aber gleichermaßen engagierter „Aufklärungsmission“ waren hier drei Formate nominiert. Die Juryentscheidung fiel schließlich zugunsten von Galileo (ProSieben) aus. Das Magazin erreicht mit seinen Themen vor allem die jungen Zuschauer. Auf die Plätze verwiesen wurden Das Jenke-Experiment (RTL/infoNetwork/Redaktion EXTRA) und Make Love (ZDF/gebrueder beetz filmproduktion).

    Beste Sportsendung: Tennis: Australian und US Open Finals der Damen
    Um die begehrte Trophäe der besten Produktionen in dieser Kategorie gingen die Themen Handball, Formel 1 und Tennis ins Rennen. Spiel, Satz und Sieg gingen schließlich an das starke Eurosport-Reporterteam Matthias Stach, Marco Hagemann und Markus Theil mit den Übertragungen der Australian und US Open Finals der Damen. Nominiert waren überdies das ARD-Team für die Handball-EM (ARD/NDR/WDR) und die RTL-Crew im 25. Jahr ihrer Formel 1-Berichterstattung.

     

    Unterhaltung

    Beste Unterhaltung Primetime: „Die Beste Show der Welt“
    In der „Königsdisziplin“ der Unterhaltung traten fünf kreative Showkonzepte an. Der Gewinner hieß am Ende Die Beste Show der Welt (ProSieben/Florida TV) mit Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf. Auf die Plätze verwiesen wurden die Nominees Grill den Henssler (VOX/ITV Studios Germany) mit Steffen Henssler und Ruth Moschner sowie Ninja Warrior Germany (RTL/NORDDEICH TV) mit Jan Köppen, Frank Buschmann und Laura Wontorra. Darüber hinaus waren The Voice of Germany (ProSieben/SAT.1/Talpa Germany) mit Thore Schölermann und Lena Gercke sowie Wer weiß denn sowas XXL (ARD/NDR/UFA SHOW & FACTUAL) mit Kai Pflaume nominiert.

    Beste Unterhaltung Late Night: „NEO MAGAZIN Royale“
    Zum besten Late-Night-Format wurde NEO MAGAZIN Royale (ZDF/ZDF Neo/Bildundtonfabrik) mit Jan Böhmermann gekürt. Luke! Die Woche und ich (SAT.1/Brainpool TV) mit Luke Mockridge und PussyTerror TV (WDR/Brainpool TV) mit Carolin Kebekus waren ebenso nominiert.

    Beste Moderation persönliche Leistung/Moderation Unterhaltung: Rocket Beans
    (Nils Bomhoff, Etienne Gardé, Daniel Budiman und Simon Krätschmer)
    Gute Unterhaltung misst sich nicht an der Größe der Showbühne, sondern auch an der Vielseitigkeit und Individualität ihrer Moderatoren. Hier entschied sich die Jury für Nils Bomhoff, Etienne Gardé, Daniel Budiman und Simon Krätschmer, die als Rocket Beans mit „NITRO Autoquartett“ und „Rocket Beans TV“ einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Herausragend waren auch die Leistungen der Nominierten Elton (Alexander Duszat), der sich zum gefragten Showmaster entwickelt hat, und Jeannine Michaelsen, die sich mit Schlagfertigkeit und Souveränität für mehr empfiehlt.

    Beste Comedy: „Das Lachen der Anderen“
    Nominiert waren hier das politische Satiremagazin extra 3 (ARD/NDR) mit Christian Ehring, Das Lachen der Anderen (WDR/SEO Entertainment) und das Format Sketch History (ZDF/HPR Bild und Ton GmbH/Warner Bros. Germany), das Ereignisse der Weltgeschichte auf die Schippe nimmt. Gewonnen hat schließlich Das Lachen der Anderen (WDR/SEO Entertainment) mit Micky Beisenherz und Oliver Polak, die in ihrer Sendung die Grenzen der Comedy neu ausloten.

    Bestes Factual Entertainment: „Kitchen Impossible“
    Die Bandbreite und Qualität dieses höchst produktiven Genres begeisterte Zuschauer wie Jury gleichermaßen. Vor Bares für Rares (ZDF/Warner Bros. Germany) und Die Höhle der Löwen (VOX/Sony Pictures) gewann in diesem Jahr Kitchen Impossible (VOX/Endemol Shine Germany).

    Förderpreis für „Wishlist“ und das Produzententeam Marc Schießer, Marcel Becker-Neu und Christina Ann Zalamea

    Der mit 15.000 Euro dotierte Förderpreis für den Nachwuchs geht 2017 an das junge Wuppertaler Produzententeam Marc Schießer, Marcel Becker-Neu und Christina Zalamea. Das Trio zeichnet für die Webserie „Wishlist“ (funk/Radio Bremen/Outside the Club) verantwortlich. Im Mittelpunkt des Mystery-Formats steht die 17-jährige Mira (Vita Tepel), die jeden Wunsch erfüllen kann. Die Jury zeigte sich u.a. von den kraftvollen Bildern und dem schnellen Erzähltempo beeindruckt.

    Ehrenpreis der Stifter für Senta Berger

    Der Ehrenpreis der Stifter des Deutschen Fernsehpreises geht in diesem Jahr an Senta Berger. Ausgezeichnet wird damit eine Künstlerin, die mit ihrem vielfältigen Schaffen über Jahrzehnte immer wieder neue Impulse gesetzt und damit zahlreiche Schauspielerinnen und Schauspieler, aber auch Regisseure, Autoren und nicht zuletzt ihr Publikum immer wieder inspiriert hat.

    Zur Statistik:

    Im Sendervergleich führt die ARD mit insgesamt acht vor dem ZDF mit sechs Nennungen. Die Mediengruppe RTL inklusive VOX und RTL NITRO holt fünf Preise, gefolgt von ProSiebenSat.1 mit drei Nennungen. Je eine Auszeichnung geht an Eurosport sowie die Online-Sender funk und Rocket Beans TV.

    Die Jury:

    Lutz Carstens (Chefredakteur TV Spielfilm, Vorsitz), Bettina Josmann (Producer Caligari Entertainment), Jakob Krebs (Leitung dctp.tv & Geschäftsführer dctp), Philipp Laude (Schauspieler/Comedian/Youtuber), Thomas Lückerath, (Chefredakteur & Geschäfts-führer DWDL Medienmagazin), Peter Nadermann (Produzent & Geschäftsführer Nadcon Film GmbH), Caroline Peters (Schauspielerin), Nicole Rosenbach (Autorin und Regisseurin), Marcus Uhl (Geschäftsführer Bilderfest) und Wilfried Urbe (freier Medienjournalist).

    Kontakt:
    Sylvia Klebsattel
    0221-931 806-61
    sylvia.klebsattel@kick-media.de

  • Kick-Media AG eröffnet neue „ständige Vertretung“ in Berlin
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    Kick-Media AG eröffnet neue „ständige Vertretung“ in Berlin

    Die Kölner Kick-Media AG betreibt neben ihrem Headquarter am Rhein zukünftig ein Außenbüro in Berlin. Claudia von Spreckelsen, Head of Strategie & Service, übernimmt die Leitung der Hauptstadt-Dependance.

    Berlin gehört zweifellos zu den kreativen Metropolen der Welt. Die Bundeshauptstadt hat sich zum wachstumsstärksten Gründungszentrum in Deutschland entwickelt und zieht nicht zuletzt auf Grund hervorragender Infrastruktur Medienschaffende und Gründer an. Nach zehn Jahren Pause hat nun auch die Kölner Kick-Media AG wieder ein festes Büro an der Spree. Erster Ansprechpartner für alle Kunden und Medienpartner in der Bundeshauptstadt ist zukünftig Claudia von Spreckelsen, Head of Strategie & Service Kick-Media AG. Mit diesem zusätzlichen Standort stärkt die Kick-Media AG ihre Aktivitäten und Kooperationen im Norden und Osten Deutschlands und weitet hier die Zusammenarbeit mit den Medienstädten Leipzig, Berlin und Hamburg aus.

    Claudia von Spreckelsen arbeitet seit 2001 bei der Firmengruppe und begleitet bis heute u.a. die Karrieren von Persönlichkeiten wie Barbara Schöneberger, Sonya Kraus, Sandra Maischberger und Thomas Hermanns. Über Jahre war sie Geschäftsführerin der Kick-Media-Tochter Pool Position Management GmbH. 2014 wechselte sie zur Holding und leitet seither den Bereich Strategie & Service.

    „Ich freue mich sehr, dass wir mit Claudia von Spreckelsen eine extrem erfahrene und sehr geschätzte Kollegin zum Aufbau unseres neuen Standortes in Berlin gewinnen konnten“, erklärt Alexander Elbertzhagen, Vorstand Kick-Media AG. „Sie ist bestens vernetzt, hat hervorragende Ergebnisse vorzuweisen und wird in Berlin Ansprechpartnerin für neue Projekte, talentierte Künstler und Medienmacher sein.“